Wort zum Tag + James Clerk Maxwell + Synodaler Weg / Priester + Sucht und Gebet + Priester und Liebe + Verbrenner 2025 + Christus im Zentrum + Feminismus und Gender + Ruanda Sanktionieren + Selenskyj hebt ab + Erdogans Spiel mit dem Feuer

Wort zum Tag

Niemand kennt die Zukunft.
Den falschen wie den guten Propheten erkennt man erst nach Jahren.

James Clerk Maxwell

Wissenschaftler – durch ihn haben wir die Maxwell-Gleichung: https://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Gleichungen Und warum erwähne ich ihn in meinem Blog? Darum: https://sciencemeetsfaith.wordpress.com/2017/06/10/james-clerk-maxwell-light-in-nature-and-in-faith/

Synodaler Weg / Priester

Der Beitrag hat das Zerbröseln des Synodalen Wegs im Blick. Ich dachte bei dem Stichwort Priester an etwas anderes. Man mag mir verzeihen, wenn ich chronologisch was durcheinanderbringe. Aber so habe ich es in Erinnerung. Wer es besser weiß, mag mich korrigieren.

Benedikt XVI. hat den Priester sehr hoch gehoben. Er hat das Ideal des Priesters Wort werden lassen – und wollte wohl entsprechend die Moral der Priester heben, indem ihnen zum Bewusstsein gerufen wird, wie besonders sie sind.

In diesem Kontext fallen nun die gesamten Missbrauchs-Anklagen. Viele Priester (im Bistum Münster meint man, dass es sich um 4% handelt) haben sich vergangen. Sind die Versuche, Vergehen zu bekämpfen, die notwendigen (leider scheint es manchmal als aufgezwungene) Reinigungsversuche der Kirche – von Gott auch durch Gegner der Kirche initiiert? Oder will Gott damit einen Hochmut bekämpfen, der den Priester ins Übermenschliche erhebt?

Als Protestant sehe ich, dass Priester wie Nichtpriester, ein Leben in Gottes Geist führen sollen – auch moralisch. Das ist nicht übermenschlich, das ist im Willen Gottes begründet, der uns Menschen geschaffen hat und es uns zutraut, es auch zu können. Wichtig ist dabei nicht Hochmut, wichtig ist Demut. Aber der demütige Mensch kann in seiner zur Schau gestellten Demut äußerst hochmütig sein. Der demütige Mensch kann auch gegen sich selbst aggressiv agieren, statt Gottes Geist an sich wirken zu lassen. Diese arrogante Demut meine ich nicht. Sondern die Demut, die dem anderen und sich selbst in der Liebe begegnet, die er von Gott bekommen hat. Ich denke, die meint auch Benedikt XVI. Demütig im Wissen, Gott zu gehören, handeln. Zurück zu den Reinigungen in der Kirche: Die gab es immer wieder – weil sie notwendig waren, den Menschen und die Kirche, der/die weniger aus Gott lebt, sondern zu / aus eigener Herrlichkeit zu erden.

Sucht und Gebet

Über das Verhältnis von Sucht und Gebet: https://www.pro-medienmagazin.de/religion-kann-bei-suechtigen-wertvolle-ressource-sein/

Priester und Liebe

Was ich manchmal denke: Das Hauptproblem ist die Einsamkeit der Priester. Ein Mensch ist mehr als Religion. Er ist Kind Gottes in seiner ganzen Vielfalt an Sehnsüchten, Bedürfnissen, er möchte geliebt werden, lieben (womit ich keine sexuelle Beziehung meine[*]), mit einem Menschen, der nahe steht, kommunizieren, seine Sorgen und Freuden mitteilen. Mit anderen beten, gemeinsame Erlebnisse feiern. Hat der Katholizismus diese Seite des Menschen vernachlässigt?

([*] Sehr viele Menschen einer Gesellschaft müssen damit klar kommen, dass sie ein sinnvolles Leben ohne sexuelle Verbindung führen. Sexualität hat ihren Platz, aber der Mensch ist nicht Sklave seiner Sexualität. Er kann sie beherrschen, muss sich nicht von ihr beherrschen lassen.)

Wir Menschen sind verschieden: Manche kommen mit Reduktion klar und lernen, ein tiefes religiöses Leben zu führen. Manche verhärten sich im Zwang, sich zu einem anderen Menschen erziehen zu müssen, wie sie meinen. Manche schaffen es nicht und geraten auf Abwegen. Manche verlieren sich in Süchte, um der Welt, die man auf sie ablädt, zu entfliehen. Wie geht die katholische Kirche damit um, dass die Menschen vielfältig sind – somit auch die Priester? Kirche (als Institution) trägt Verantwortung für die Priester. Ich habe zu wenig Ahnung: Vielleicht passiert es ja. Und manche Menschen werden immer auf Abwege geraten, trotz massiver Hilfestellung. Denn auch das magisch verstandene Priesteramt kann manche anlocken, weil sie meinen, sich selbst entfliehen zu können. Was bekanntlich nicht geht.

Auf etwas anderer Ebene betrifft das Thema auch die Evangelische Kirche – hier zudem mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Amt, auf die Frage des Umgangs mit geschiedenen Pfarrerinnen und Pfarrern, Spannungen innerhalb der Familie usw. Wird über das Genannte hinaus hier genug institutionelle Hilfe angeboten?

Ich finde es bewundernswert, wie viele Priester, Pfarrerinnen und Pfarrer, Diakoninnen und Diakone voller Menschlichkeit ihren Weg zu den Menschen finden – im Namen Gottes. Und das trotz all ihrer persönlichen Schwierigkeiten. Sie unterstützen, stärken, ermutigen andere. Ohne alle Glaubenden wäre unsere Gesellschaft an Menschlichkeit ärmer.

Verbrenner 2035

Zu diesem Thema ein Interview mit Thomas Bareiß: https://www.cicero.de/innenpolitik/eu-verbrennerverbot-2035-interview-cdu-csu-bareiss

Christus im Zentrum

Wenn Christus im Zentrum steht, wird der Mensch aus Gottes Perspektive betrachtet, nicht aus dem Wünschen und Wollen der Menschen. Das haben vermutlich die erkannt: https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/denkzettel-aus-den-niederlanden-art-229348

Oder anders: Die Anthropologie muss von der Christologie umfangen werden – der Mensch aus der Perspektive Christi, umfangen von der Liebe Christi. Der Mensch, der sich aus der Hand Christi entwindet, mag sich frei fühlen, in freiem Fall.

Feminismus und Gender

Endlich scheint es manchen wie Schuppen von den Augen zu fallen: Gender ist nicht Feminismus. Gender hat sich unter dem Label Feminismus in die Hirne geschlichen – aber inzwischen merken manche, dass die Genderfrage eine ist, die sich letztlich gegen Frauen wendet. „Mit Freuden Frau sein“ (Trobisch), gerät unter Beschuss. https://www.die-tagespost.de/leben/glaube/das-verschwinden-der-frauen-art-229374

Ruanda sanktionieren

Ruanda scheint von Russland zu lernen: Milizen in den Kongo zu schicken, das abzuleugnen, wie Russland. Ziel ist es, den Ostkongo zu erobern, um an den Bodenschätzen teilzuhaben. Kümmert das irgendwen in Europa, den USA? Nein. Denn Ruanda ist der Hoffnungsträger in Afrika. Schon wieder einer, der enttäuscht: https://www.n-tv.de/politik/Tausende-fliehen-vor-heftigen-Kaempfen-im-Kongo-article23395913.html

Selenskyj hebt ab

Angeblich soll er seinen Landsleuten die Rückeroberung der Krim versprochen haben. Ich vermute mal, dass die Menschen, die jetzt dort leben, keine Lust haben, zur Ukraine zurückzukehren. Es würde wieder nur zerstörte Menschen, zerstörte Städte bedeuten. Man kann Selenskyj ja verstehen. Aber ein wenig Realismus sollte schon in seinen Worten sein, sonst nimmt auch sein Land das nicht mehr ernst und wendet sich von ihm ab. Die einzige Möglichkeit: Irgendwann kommt ein Herrscher nach Putin – dass Putin selbst eine Kehrtwende macht, wäre zu wünschen – und versucht die kolossalen politischen Fehler so gut es geht wieder gut zu machen und übergibt der Ukraine die Krim.

Erdogans Spiel mit dem Feuer

Der Schwanz wedelt mit dem Hund – und das kann gefährlich werden: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/griechenland-tuerkei-117.html Bin gespannt, wie das diplomatisch hingebogen wird. Am besten, die Türken wählen ihn ab.

Unerhörte Gebete + Chinas Bibelmisshandlung

In Rumänien lebte ein christlicher Dichter namens Traiman Dorz. Er verbrachte wegen seines Glaubens an Jesus Christus 16 Jahre im Gefängnis. Eines Tages wurde er erneut zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, wegen seines Buches mit christlichen Gedichten für Kinder. Damals war er 70 Jahre alt. Im Gefängnis schrieb er ein Gedicht, in dem es heißt:

Herr, hilf mir, dich zu lieben,

selbst wenn keines meiner Gebete erhört würde.

Hilf mir, dir zu vertrauen,

selbst wenn es in Ewigkeit, keine Belohnung dafür gäbe.

Er wollte mit diesem Gedicht unterstreichen, dass er Gott nicht liebte, weil er alle seine Gebete beantwortet hat, auch nicht, weil er auf die Belohnung hoffte, sondern weil Gott würdig ist, dass wir ihm dienen. Er dient Gott für das, was er ist, und nicht für das, was er tut. (Nach: Jan Pit, Mit Jesus im Feuerofen 458 f.)

*

Wie es Diktaturen so eigen ist: Sie versuchen die Bibel umzuschreiben, damit sie trojanisches Pferd ihrer Ideologien wird. Wie National-Sozialisten es versucht haben, so versucht es auch ihre chinesische Konkurrenz, die XiJinPing-Sozialisten: https://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2019-12-25/bericht-china-will-bibel-und-koran-sozialistisch-umschreiben

Wie sehr die chinesische Regierung den Vatikan über den Tisch gezogen hat, wird an dem Begleittext auf der genannten Seite deutlich. Dazu: https://blog.wolfgangfenske.de/2018/09/23/christen-in-china-unter-druck/

Datenschutzerklärunghttps://www.wolfgangfenske.de/http://glaubensdiskussion.wolfgangfenske.de/

Gebet für Politiker

Wir sollen für Politiker beten. Das steht schon im Neuen Testament so. Dieses gute Wissen wird vielfach verdrängt. Statt Gebet kommt die Beschimpfung. Das sollte Christen allerdings eher fremd sein – nicht jedoch kritische Begleitung, um nicht missverstanden zu werden.

Aber öffentlich für Politiker beten, gezielt für einige, das scheint mir wieder eine Druck- und Drohkulisse aufzubauen.

Als Anregung, dass manche wieder daran denken, für Politiker zu beten, ist das freilich gut. https://www.jesus.de/webseite-ermutigt-zum-gebet-fuer-oesterreichische-politiker/

Datenschutzerklärunghttps://www.wolfgangfenske.de/http://blumenwieserich.tumblr.com/

Energie kommt aus der Steckdose + Demos in Köthen + Politisch eingesetzte Gebete

Energie kommt aus der Steckdose – warum benötigen wir Kohle? Iiiih, Öl und Gas. Brauchte lange, bis es sich gebildet hat, dann kommt der Mensch und macht es in kurzer Zeit kaputt. Warum AKWs? Windräder sind auch nicht optimal, verschandeln den Blick, schreddern und vertreiben Tiere, Sonnenkollektoren sind giftig… – also alles: Weg damit. Nein, Wasser soll bleiben. Aber wir müssen es sparen.

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Kritik an die Baumbesatzer: „Wie Reichsbürger mit Rastas“: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-aktivisten-protestieren-gegen-abholzung-15790265.html

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Das ist doch nett: http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

Aber kommt der Kohleausstieg? Man darf das tolle Wetter dieses Jahres mit seinen immens vielen Sonnenstunden nicht als Maßstab für alle Jahre nehmen., Vielleicht sollte man über den Kohleausstieg nachdenken, wenn wir ein nasskaltes windstilles Jahr als Jahr der Klimaveränderung begrüßen dürfen. (Alle Extreme – auch soziale – sind doch auf Klimaveränderung zurückzuführen – oder irre ich mich.)

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Zu Demos in Köthen: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/darum-ist-die-situation-in-koethen-nicht-eskaliert-15789786-p3.html

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Öffentliche Gebete haben schon immer eine Funktion. Wer setzt sie ein und warum? Wie sollen die Gebete aussehen, wenn sie gerechte und keine politisch missbrauchten Gebete sein sollen? Eine spannende Frage.

Gebete müssen die Friedenssehnsucht aussprechen,

  • müssen Brücken bauen,
  • müssen auch die eigene Schuld in den Blick nehmen, das eigene Versagen.
  • Es muss, so lehrt uns die Bergpredigt, ein Gebet für die Gegner sein,
  • muss die Hand reichen, darf nicht aufhetzen,
  • muss stärken, um zu verbinden, nicht, um zu spalten,
  • muss der Stadt zum Segen dienen,
  • darf keine politische Machtdemonstration sein.

Wir sind alle abhängig von der Gnade und der Liebe Gottes.

  • Es muss ein Gebet um Gottes Geist sein. Für alle.

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Kirche als Ort der Befreiung und Kino

Menschen haben in unserem Spaß-Land keine Möglichkeiten, ihren Tränen den Lauf zu lassen. Kirche ist der einzige Ort, an dem man weinen kann, an dem man befreiend weinen kann. In der Kirche müssen wir auch Raum bieten, der Klage zur Sprache zu verhelfen. Menschen lesen ja kaum noch Psalmen, die Hilfestellungen zur Sprachfindung in Klagestimmung schlechthin. Heute weiß der Mensch nur zu sagen: Scheiße! Und bleibt mit seinem Gefühl der Klage allein. Kirche ist die einzige Institution, die das ändern kann. Und das Kino – versteht sich. Im Kino nimmt einen dann nur keiner in den Arm, wenn man zu weinen beginnt. Mitmenschen sind vielfach überfordert. In der Kirche ist die Wahrscheinlichkeit größer, einem mitfühlenden Mitmenschen zu begegnen.

Kirche sollte diese Lücke erkennen, reinigende Tränen fließen zu lassen und aufzufangen – darüber hinaus Klage zu ermöglichen und aus Glauben darauf zu reagieren.

Debatten-Kultur und Kirche + Politischer Gebrauch des Kreuzes

Mir wird das Wort Debatten-Kultur immer wichtiger.

Meine Frage ist es:

Tragen Kirchen dazu bei, dass wir an dieser Stelle die Kultur weiterentwickeln oder tragen sie dazu bei, sie mit Füßen zu treten?

An dieser Stelle sollten wir Christen immer fragen: Schließen wir Türen oder öffnen wir Türen für den politischen Gegner, den theologischen, philosophischen Gegner?

Wir haben mit Mühe den interreligiösen Dialog gelernt – können wir auch wieder lernen, den Dialog zwischen den politischen Lagern im Land zu führen?

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Eine Anmerkung zu unseren Kölner Christen: Man kann nicht einerseits missbilligen, dass rechte Gruppen das Kreuz für politische Statements verwenden und es dann selber tun. Quod licet Iovi non licet bovi – gilt nicht in Kirchens.

Wenn ich recht sehe, soll auch gegen die AfD in Kirchen gebetet werden. Wenn diese Info stimmt, dann ist das Missbrauch des Gebetes. Martin Luther King und seine Demonstranten haben auch während einer Demonstration gebetet. Aber sie waren Opfer. Diese Gebetschristen Kölns sind – wenn so etwas stattfinden sollte – eher Opfer politischer Hysterie.

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Gebet

Ein schöner Text zum Thema Gebet von Victoria Bonelli: http://www.kath.net/news/55356 Sie vertieft den Blick zur biblischen Aussage: Betet ohne Unterlass – und das ist neben den Momenten, in denen man mit Gott allein ist, eine wichtige Tätigkeit bei allem, was man im Alltag so tut. Aus dem Artikel ein Zitat:

Ein Letztes noch, von dem ich erfahren habe, dass es nicht ohne geht: Ich habe die Stille lieben gelernt. Gott spricht in der Stille unseres Herzens. Ja, man kann jede Arbeit zu Gebet machen, mit jedem Handgriff Gott verherrlichen. Der Satz von Mutter Teresa ist mir eine Leitschnur: „Tue kleine Dinge mit großer Liebe“.
Aber hin und wieder brauche ich eine Zeit ganz mit Gott allein in Stille. Nur Er und ich. Dann lasse ich mich bestrahlen von Seiner Gnade und „tanke“ Liebe auf, damit ich sie weitergeben kann.<

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Pakistan + Brunei + Geburtstags-Gebete

Pakistan for all zeigt ein Bild, auf dem ein Mann ein Mädchen trägt. Dazu steht geschrieben:

Man sagt, ein „Bild sagt mehr als tausend Worte“. Dieses Bild ist von der Nazar Bhatti & Shahida Mehboob von der Memorial Schule in der Nähe von Gharo, Sindh. Dieses Foto ist ein Zeugnis, dass es inmitten all des Chaos und der Verwirrung in Pakistan Männer gibt, die in den glühenden unbarmherzigen Temperaturen von über 100°F ein paar Kilometer barfuß laufen, um ihre Töchter, deren Fuß verletzt ist, von der Schule abzuholen.
Dieser Mann wird niemals dafür anerkannt dass er seiner Tochter Bildung ermöglichen möchte, auch nicht für seinen Mut angesichts des brutalen Systems. Seine Liebe für seine Tochter wird niemals gefeiert werden.
Hut ab vor diesem Mann!!!<

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Durch einen Artikel von Open Doors komme ich auf die Idee: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/brunei/ Der Sultan Hassanal Bolkiah der dort herrscht, hat am 15. Juli Geburtstag. Den Christen in seinem Märchenland geht es überhaupt nicht gut. Vielleicht sollten alle Christen an seinem Geburtstag für ihn beten, damit er, der Herrscher des Mini-Staates, den Herrscher der Herrscher kennen lernt.

Und so kann man dann als Geschenke Geburtstags-Gebete für Herrscher einführen. Ein paar Beispiele:

König Salman ibn Abd al-Aziz von Saudi Arabien hat am 31.12. Geburtstag (ist also leider schon vergangen)

Baschar al-Assad hat am 11.9. Geburtstag.

Pakistans Präsident Mamnoon Hussain ist am 2.3. geboren.

Recep Tayyib Erdogan – der Geburtstag ist leider auch schon vorbei: 26.2.

Ich habe noch einen gefunden, der nicht vorbei ist: Mohammed VI., König von marokko, hat am 21.8. Geburtstag.

Und wann hat Abd al-Fattah as-Sisi, der Herrscher von Ägypten, Geburtstag? Am 19.11.

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Gemeinsam für Europa

Wir Christen müssen Europa mitgestalten. Und so gibt es viele christliche Gruppen, die sich für ein Europa einsetzen, das vom Geist Jesu Christi geprägt ist. Auf eine möchte ich hier hinweisen: http://www.miteinander-wie-sonst.org/wer-wir-sind/

Kritik an der EU bedeutet nicht, gegen ein vereintes Europa zu sein. Es muss ein Europa sein, das von den in Europa lebenden Menschen bestimmt wird und nicht von oben ideologisiert wird.

Robert Schumann hat die Europäische Gemeinschaft sehr gefördert, er hat die Konvention für Menschenrechte und Grundfreiheiten mitgestaltet. Europa, verwurzelt in den christlichen Grundwerten, das war sein Ziel. Er war der erste Präsident des Europa-Parlamentes (1958-1960). Sein Glaube hat seine Politik massiv bestimmt. Es gibt sogar ein Verfahren zu seiner Seligsprechung.

Beten dafür, dass die Zukunft Europas von solchen Menschen geprägt wird – das ist eine Aufgabe.

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