Wenn Mächtige abheben

Nicht selten kommt es vor, dass Mächtige abheben, ihnen gehört die Welt, ihnen gehört die Politik, ihnen gehört der Mensch: http://www.welt.de/wirtschaft/article13372484/IWF-Chef-Strauss-Kahn-wegen-Sex-Attacke-verhaftet.html Gut, dass vor dem Gesetz alle gleich sind. Und darum: Jedoch erst einmal abwarten, was die Untersuchungen zu Strauss-Kahn ergeben.

Und immer wieder Thema: Die Einsamkeit des Menschen – auch der Mächtigen und Angesehenen – unter anderen Menschen und im Trubel seines Alltags, die Einsamkeit des Menschen auch angesichts seiner selbst.

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Gefragte Ethik

Jeder Mensch glaubt etwas – bzw. ist sich sicher, dass es das nicht gibt, was er nicht glaubt: Der Atheist ist sich sicher, dass es keinen Gott gibt; der Esoteriker glaubt, dass alles von positiven und negativen Energien durchdrungen ist; religiöse Menschen glauben Traditionen ihrer Tradition; so mancher Mensch glaubt auch an sich selbst, an seinen Beruf, seine Familie, sein Einkommen – er ist sich seiner sicher; Ideologen glauben an ihr jeweiliges Weltbild, mit dem sie die Welt retten wollen.  Entgegen aller Rede von Freiheit des Menschen, sich frei  für irgendeinen Glauben oder Unglauben zu entscheiden, muss man sagen: Der Mensch glaubt nur das, was er sowieso schon glaubt. Wenn ihn nicht Gottes Wort in Jesus Christus trifft: Ändere dich. 

Nach Ethik wird wieder gefragt: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12933358/Die-Probleme-unserer-Zeit-ueberfordern-das-Individuum.html

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