Allah

Manchmal wüsste man doch all zu gerne, was Allah, an den Muslime glauben, dazu sagen würde: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13755077/500-Peitschenhiebe-fuer-Australier-auf-Pilgerfahrt.html – Die vom europäischen Denken beeinflussten Muslime sagen sicherlich: Die Saudische Rechtssprechung kennt den wahren Islam nicht.

Diese hier, die Vilks umbringen wollten, kennen den wahren Islam auch nicht: http://www.reuters.com/article/2011/12/06/us-sweden-cartoonist-idUSTRE7B52C420111206

Ein pakistanischer Minister bedankt sich bei radikalen Sunniten, dass sie in diesem Jahr keinen Anschlag auf Schiiten durchgeführt haben – (man mag ergänzen:) dafür aber in Afghanistan mit über 50 Toten: http://europenews.dk/en/node/50324

Diese Leute kennen den Islam auch nicht, die Kirchen auf Java zerstören wollen: http://europenews.dk/en/node/50322

Und da Muslime friedliebend sind, verstehen sie sicher auch diesen Vater nicht, der sich über den Advent in der Schule aufregte: http://sosheimat.wordpress.com/2011/12/06/no-turke-protestiert-heftig-gegen-advent/

Angesichts dieser Nachricht stelle ich mir die Frage: Wer ist in den Augen der europäischen Muslime der richtige Muslim: Die ägyptischen Islamisten oder die Bauchtänzerinnen, die gegen die Islamisten angehen wollen? http://www.welt.de/politik/ausland/article13755914/Bauchtaenzerinnen-wehren-sich-gegen-Muslimbrueder.html Mutige Worte dieser Frauen – sie gehen rauhen Zeiten entgegen.

Wie schön, dass wenigstens unsere europäischen Muslime den wahren Islam kennen. Dieser Beitrag irritiert mich jedoch sehr: http://www.faithfreedom.org/articles/persecution-by-islam/the-myth-of-peaceful-moderate-muslims/ Der kennt sicher die europäischen Muslime nicht.

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Dalai Lama

Der laut lachende Beinahe-Gott aus dem Tibet, der Dalai Lama ist wieder unterwegs in Hessen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13561477/Als-Volker-Bouffier-die-Hand-des-Dalai-Lama-nahm.html Alle Jahre wieder, fliegt seine Heiligkeit ein. Und Politiker und andere Fans, sonnen sich in seinem lachenden Schein. Wünschen wir ihm, dass er auch mit 96 noch ohne Stock gehen kann – und schallend lachen wir mit ihm.

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Kampf gegen Buddhisten

Der Buddhismus nahm ab, als die Moslems nach Indien kamen: http://europenews.dk/en/node/46258 Alle wurden sie freiwillig von der Erhabenheit des Islam überzeugt. So wie die vielen Christen, die in den Machtbereich des Islam kamen. Alles freiwillig. Furchtbar freiwillig. So freiwillig wie Christen heute in Pakistan http://europenews.dk/en/node/46251 und Ägypten und andernorts Muslime werden (Entführungen von Töchtern, Druck von allen Seiten, Erniedrigungen, Misshandlungen, Rechtsunsicherheiten).

Schon wieder auf einer muslimischen Seite Sure 2,257 gelesen: „Es sei kein Zwang im Glauben!“ Was müssen die Muslimischen Leiter und deren Fußvolk in aller Welt – außer ein paar in Deutschland – doch für durch Dschinn fehlgeleitete Ungläubige sein, dass sie voll gegen diesen Satz agieren. Wo man hinschaut – Mord und Totschlag, Unterdrückung und Misshandlung – und dann liest man: Kein Zwang im Glauben… Was solls: Jeder hat das Recht, sich alles so schön hinzubiegen, wie es ihm gefällt. Möge diese Version des Koran die gewalttätige andere Version Übertönen. Denn vor allem leiden auch Muslime unter ihren Glaubensgenossen. Man kann sehr gut aufzählen: Der war Christ und ist ermordet worden…; aber es ist schwer zu sagen, wenn ein Muslim von anderen wegen seines Glaubens ermordet wurde – außer freilich wie neulich, der bestialische Mord an den Ahmadiyya in Indonesien, oder der Fall der Muslima, die einen Christen zum Freund hatte. Wer weiß eigentlich um die vielen, vielen Muslime, die wegen ihres freieren Glaubens verfolgt werden? Ein Tipp für liberale Muslime: Organisiert eine Gruppe, die Misshandlungen liberaler Muslime durch ihre Dschinnbesessenen-Glaubensgenossen ans Tageslicht bringt.

Und hier: Was für ein Krampf! Streit um eine Fastenpille, ein Medikament, dass Fasten erträglicher machen soll! http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13547885/Tuerkische-Theologen-streiten-um-Fasten-Pille.htm Das ist alles so voller Heuchelei, dass man das kalte Grausen bekommt. Mensch, Leute, die ihr nicht fasten wollt/könnt – dann fastet doch nicht und lasst Euch von solchen Dschinnisten nicht unterkriegen, seid mutig, standhaft, stark.

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Allah-Staat

Für einen Allah-Staat ist denen nichts heilig – geschweige denn Menschenleben Ungläubiger: http://www.kybeline.com/2011/05/31/thailandische-muslime-kopften-eine-ganze-buddhistische-familie-darunter-einen-neunjahrigen-jungen/#more-24322 Als Muslim, der Menschenrechte achten gelernt hat, muss man doch über diese ganzen Islam-Banden, die überall auf der Welt nichts als Mord, Totschlag und Blutvergießen verbreiten, verzweifeln. Wie wird man als ein solcher Muslim mit diesen Grausamkeiten fertig? Indem man Mazyek-haft sagt: Die haben mit dem Islam nichts zu tun!? Um das sagen zu können, muss man freilich so manches aus Koran und Hadithe ausblenden.

Ein Kommentator bei Kybeline fragt, wieso man in der Presse darüber nichts liest, dass in den letzten 7 Jahren 4000 Buddhisten ermordet wurden. Manchmal kommen solche Berichte – aber man ist selten in der Lage, sie zusammenzufügen. Immer ein kleines Informations-Tröpfchen – und dann vergisst man es wieder. Das ist mit all diesen grausamen Taten in den Ländern so: In Nord-Nigeria, in Pakistan, im Iran, in den „harmloseren“ Ländern: Indonesien, Ägypten… Freilich, es wird nicht alles berichtet – aber das Berichtete verliert sich in Einzelbildern und verliert somit seinen Schrecken – vor allem, wenn dann sofort auch die Verharmloser kommen: Es ist nicht überall so, die sind nur manchmal so, die darf man halt nicht reizen, nicht alle sind so, die westlichen Staaten sind auch nicht besser, sie sind mit verantwortlich, weil sie mal dort Kolonien hatten, usw. usw. usw.

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Tibetanische Kunst

Eine gewisse Einseitigkeit kann der tibetanischen Kunst wie auch der nepalesischen Kunst – wie sie diese Seite zeigt – nicht unbedingt abgesprochen werden: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=7&pp1=1&rp=10&rp1=1&rp2=10&lvl=2&sea=&suy=26 und http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&suy=25 Das ist schon etwas vielfältiger: http://www.artelino.com/archive/category_catalog.asp?cay=10&pp=1&pp1=1&rp=49&rp1=1&rp2=49&lvl=2&sea=&suy=29 Ich habe mir übrigens auch einen silbernen Buddha erstanden. Der war sehr preiswert, wahrscheinlich, weil ein silberner Buddha nicht so ganz die Ausstrahlung hat, wie man sie sich wünscht. Was will ich mit einem Buddha, mag sich so mancher fragen: Ich bin ein Anpasser: Ich passe mich vielen Zeitgenossen an, die sich einen Buddha ins Wohnzimmer stellen, um zu zeigen – ja was eigentlich: Wie gelassen sie sind? Dass sie innerlich immer grinsen? Dass sie den Magerwahn nicht mitmachen? Dass sie die Fülle der Erwachung schon in sich spüren? Ja, aber warum ich? Damit ich ein Beispiel habe für religiöse Symbolik. (Ich weiß, liebe buddhistischen Freunde: Kommerzielle Buddhas sind nicht das, was sie sein sollen. Aber ein wenig Buddha-Hauch hat er schon an sich.)

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Interessante Seite

Ich habe (über Kybeline) eine interessante Seite entdeckt – leider nicht, wer dahintersteht: http://zoelibat.blogspot.com/2008/07/islam-1.html – da gibt es eine Menge an Infos über den Islam, über das Christentum. Und diese scheint verbunden mit: http://www.yogameditationfree.com/fatwas/#top – die christliche und vor allem buddhistische Meditationsansätze darstellt – aber eben auch, wie am Link ersichtlich: (islamische) Fatwas auflistet.  

Ich frage mich nur, wenn man das liest, wie man sagen kann: >Folgende Lernchancen ergeben sich unter anderem in der Arbeit mit dem Lernkoffer: – den Islam als lebendige Religion kennenlernen / die Fremdheit überwinden – eine authentische Begegnung mit Essentials des Islam – mit allen Sinnen einige Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden – die Schönheit muslimischer Religiosität wahrnehmen – Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds gewinnen <http://www.ekir.de/essen-schulreferat/pdf/Lernkoffer_Islam_Didaktische_Hinweise.pdf 

Man muss nur mal Koran, Hadithe, Fatwas usw. wirklich lesen, wahrnehmen, sich zu Gemüte führen, dann fragt man sich doch: will ich eigentlich diese Art „Schönheit“ wirklich wahrnehmen? Wie muss man gepolt sein, um diese als „schön“ bezeichnen zu können. Für mich klingt es abschreckend: „Mit allen Sinnen Sinnzusammenhänge muslimischer Frömmigkeit erkunden“. Ich denke, dass Christen in islamischen Ländern Erfahrungen gemacht haben, die sich eher mit meinen Ansätzen decken, als die mit dem Herausgeber dieses Lernkoffers: Die „Schönheit“ hassverzerrter Gesichter, die ständige Angst entdeckt zu werden, die Bedrohungen – nicht nur an Leib und Leben -, Kinder werden entführt, Leben im Untergrund… Ich versuche Respekt vor der Verehrung Allahs und Mohammeds zu haben – entdecke dabei, dass ich die Anhänger Mohammeds respektiere, weil ich merke, sie machen sich ein Mohammed-Bild, das dem Mohammed des Koran usw. nicht entspricht. Es gibt wunderbar süßliche Geschichten, die kursieren, wunderbare Geburtsgeschichten von Mohammed, wunderbare Taten usw. – Legendenbildungen eben. An diesen halten sie sich fest, an diese knüpfen sie ihre Verehrung Mohammeds. Das – aber auch nur das – kann ich verstehen. Darum darf der Koran wahrscheinlich auch nur in seiner arabischen Ursprungssprache gelesen werden, damit der normal fromme Alltags-Muslim keinen Schock bekommt. Aber die Fatwas sollte er auch nicht lesen dürfen. Was für ein Aufruhr machte in der islamischen Welt die berühmte Fatwa, dass wenn Mann und Frau gemeinsam in einem Zimmer arbeiten, die Frau dem Mann die Brust reichen müsse, damit sie sozusagen Geschwister werden. Der Gelehrte hatte, soweit ich den Islam verstanden habe, Recht – aber das will man nicht wissen. Man macht sich selbst einen Islam. Übrigens hatte ich neulich im Blog die Aussage von Muslimen, dass der Islam nicht aus den Gelehrten und den Traditionen besteht – auch das kann ich verstehen: Man distanziert sich, weil man einen solchen unmenschlichen Islam nicht möchte. Oder die Muslima, die ein schönes Kinderbuch über den Islam herausgegeben hat, in dem nur die Texte des Koran aufgenommen wurden, die geschönt in den westlichen Kulturkreis passen. Aber es ist nun einmal der Islam, wie er sich Jahrhunderte lang zeigt und herausgeprägt hat. Einem muslimischen Europäer, der im christlichen Kulturrahmen aufgewachsen ist, dem kann das alles nicht mehr gefallen, und er muss sich nun irgendwie den Islam schönen. Aber ich hatte ja auch schon im Blog die Aussage eines zum Islam Konvertierten, der seinen Imam zustimmend wiedergegeben hat: Wenn dem Dieb die Hand abgeschlagen wird, dann ist es nicht so schlimm, sie erwartet ihn ja im Paradies. Der schönt auf seine Weise.

Natürlich: Auch das Christentum liebt Legenden, der Buddhismus, der Hinduismus usw. Aber das Christentum beruht auf einen Mann, der auch außerhalb der Legenden Menschlichkeit lebt und fordert. Noch ein „Natürlich“: Auch ich weiß, dass das Christentum unschöne Seiten hat, dass es kuriose Aussagen und Interpretationen gibt. Die Quelle ist jedoch rein.

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