Einstein – wie ein Ekel? – Weltbild platzt

Hier wird über die erste Frau von Einstein geschrieben:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/albert-einstein-frau-mileva-mari-relativitaetstheorie-1.4412479

In dem Beitrag heißt es:

Im ersten Teil des Buches beschreibt Cassidy Marić‘ schwieriges Leben mit einem Mann, der sich oft benahm wie ein Ekel. 

er behandle sie „wie eine Angestellte, die ich nicht entlassen kann“.

Wichtige und berühmte Menschen müssen nicht unbedingt vor Menschlichkeit strotzen. Das sieht man an eben: Einstein. Mein Weltbild platzt.

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Martin Rade + Reinhold Schneider

Martin Rade: Ich denke, man sollte diesem Theologen, der 1940 gestorben ist und die Zeitschrift „Die christliche Welt“ herausgegeben hat, wieder mehr Beachtung schenken: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Rade

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Reinhold Schneider ist am 6. April 1958 gestorben, also vor 61 Jahren. http://www.kath-info.de/radecki.html#Reinhold%20Schneider

Kann man von Reinhold Schneider wirklich sagen, er habe die innere Emigration gewählt, statt gegen die Ideologie des Nationalsozialismus anzugehen? Sicher, er wurde nicht umgebracht. Aber sein Buch, Las Casas vor Karl V. brachte ihm Unanehmlichkeiten. Zudem begegnete er mir im Kontext der Weißen Rose.

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Tomi Ungerer ist gestorben

Tomi Ungerer ist gestorben. In dem Interview https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13739073/Unterdrueckte-Menschen-haben-den-besten-Humor.html spricht er unter anderem über seinen Glauben und der Kirche:

Ungerer : Nein, ich war immer sehr angezogen von ihr. Ich habe immer einen religiösen Glauben gesucht. Aber leider nie gefunden. Während meiner Konfirmation bin ich aus der Kirche gegangen, als ich das Blut, den Wein und das Brot nehmen sollte. Es wäre für mich Heuchelei gewesen. Jetzt habe ich meine eigene Spiritualität. Ich bete jeden Abend, aber nur um zu danken. Sogar für eine Krankheit oder einen Unfall. Wo diese Gebete hingehen, weiß ich nicht. Aber man hat doch in sich die Notwendigkeit, beten zu müssen.

Hierin gibt er im Ansatz das wieder, was wir bei Bruno Latour bzw. Alain de Botton finden: Das Gute der Religion, muss der Atheismus sich wieder holen. Denn das Gute der Religion hat der Mensch entwickelt, um davon zu profitieren (vgl. Feuerbach). Anders als die Genannten könnte allerdings sein Gebet einen Adressaten finden. Es geht also um so genannten „frommen Atheismus“.

Wie sagt Ungerer laut Tagesschau: Die Natur ist ein Zollbeamter für die Passage auf die andere Seite https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-29847.html

Leider sagt er nicht, woran er das fest macht – und was er damit meint. In dem oben genannten Interview meinte er zu dem Thema:

Welt Online : Und glauben Sie, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?

Ungerer : Wieso sollen wir wissen, was danach passiert? Der Tod wäre keine Safari mehr.

Der Tod – eine Safari.

Was Ungerer mit Blick auf das Abendmahl gemacht hat, das war gut christlich – zumindest im Sinn der alten Kirche: Brot und Wein nehmen nur die zu sich, die auch glauben.

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Rudi Assauer, Manfred Eigen und Rosamunde Pilcher sind gestorben

Drei Menschen, die viele etwas bedeutet haben, sind gestorben: Der Fußball-Manager Assauer: https://www.welt.de/sport/article188385941/Rudi-Assauer-74-Der-Architekt-des-modernen-FC-Schalke-04.html 

der Wissenschaftler Manfred Eigen (http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/manfred-eigen-deutscher-chemie-nobelpreistraeger-ist-tot-a-1252086.html) und

die Schriftstellerin Rosamunde Pilcher https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/schriftstellerin-rosamunde-pilcher-im-alter-von-94-jahren-gestorben-16029514.html .

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Moderner Mut

Man sollte nicht vorverurteilen – aber interessant ist das, was sich hier zeigt: Angeblich soll eine Schauspielerin 50.000 Follower verloren haben, weil sie sich gegen einen ausgesprochen hat, der beschuldigt wird, Frauen und Mädchen sexuell belästigt zu haben. Unabhängig davon, ob die Beschuldigungen stimmen oder nicht – was sagt das über die „Fans“ aus? http://www.spiegel.de/panorama/leute/cara-delevingne-verliert-50-000-follower-offenbar-wegen-kritik-an-r-kelly-a-1247770.html

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Jordan Peterson

Jordan Peterson, „der einflussreichste Intellektuelle“ (zumindest laut New York Times), ist Psychologe – und spricht intensiv Glaubensthemen an – über die Bibel, Jesus, Gott: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2019/01/04/ich-verhalte-mich-so-als-wuerde-gott-existieren/

In dem Beitrag gibt es eine Menge Infos, die über das Zitat hinausgehen:

Peterson ist nicht der neue C.S. Lewis oder John Lennox. Er ist kein christlicher Apologet im klassischen Sinne. Doch es gelingt ihm, in unverkrampfter und natürlicher Art über die Bibel zu sprechen. Er macht biblische Geschichten aus zum Teil unerwarteten Perspektiven für heute lebendig. Dabei hat er die Aufmerksamkeit von Millionen Zuhörern.

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Lisa&Lena, DJ Ötzi + Allianz-Gebetswoche + C.S. Lewis-Preis

Alle drei, Lisa&Lena/DJ Ötzi, halten mit ihrem Glauben nicht hinterm Berg: https://www.jesus.de/dj-oetzi-ich-glaube-an-gott-ich-glaube-an-jesus/

und: https://www.jesus.de/lisa-und-lena-gewinnen-fernsehshow-und-spenden-das-geld/

Zu nennen ist in diesem Zusammenhang auch Melissa Joan Hart: https://www.pro-medienmagazin.de/medien/fernsehen/2019/01/10/sabrina-darstellerin-findet-frieden-bei-jesus/

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Ab dem 13.1. findet wieder die Allianz-Gebetswoche statt: https://www.jesus.de/allianzgebetswoche-einheit-leben-lernen/

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Der C.S. Lewis-Preis geht in diesem Jahr an eine Roman-Autorin, Julia Gehringer: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2019/01/10/julia-gehringer-gewinnt-den-cs-lewis-preis-2018/

C.S. Lewis, war Atheist, wurde auch in der Diskussion mit Tolkien (Herr der Ringe, Hobbit) Christ – ein sehr bekannter Christ, weil er die Fragen, die er als Atheist hatte, in seine Werke mit einbezogen hat (Pardon, ich bin Christ. Meine Argumente für den Glauben). Er war Literaturwissenschaftler und Autor, Autor der Narnia-Chroniken.

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Kofi Annan +

Kofi Annan ist gestorben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nachruf-auf-kofi-annan-moralische-instanz-der-weltgemeinschaft-a-1223846.html

Es war und ist sicher nicht leicht, Generalsekretär der UN zu sein. Aber trotz aller Fehler und Abhängigkeiten – Kofi Annan hat gezeigt, dass man trotz Niederlagen, falschen Einschätzungen nicht mutlos werden darf. Und so hat er sich auch nach seiner Amtszeit noch für die Welt eingesetzt.

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