Obamas Wahlkampfauftritt

Obamas Wahlkampfauftritt in Afghanistan – baoh, was war das für eine Menge heißer Luft, die in der Tagesschau zu hören war. Das war eine Aneineinandereihung von emotionalisierenden Worten ohne jeglichen politischen Sinn. Das beeindruckt seine Wähler? Auch dass er mit Al-Kaida Werbung macht… – er scheint das alles nötig zu haben. Obama wird freilich noch mehr gesagt haben – hoffe ich – als das, was die Tagesschau uns präsentierte. Darum stellt sich eigentlich die Frage: Was will die Tagesschau damit bezwecken? Hält sie den Zuschauer für so beschränkt, heiße Luft für klasse zu finden? Nun ja, vielleicht sind wir es auch.

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Christen morden Christen

Es gab und gibt immer wieder Zeiten, in denen Christen gegeneinander militärisch zu Felde ziehen. Es gibt auch Drogenbanden, in denen Christen wirken. Alles richtig und schlimm. Es ist nur nicht richtig, Atheisten, die gegen Christen kämpfen, einfach den Christen zuzuordnen, denn sie wollen ja aus ihrer atheistischen Weltanschauung Christen ausmerzen. Und das geschah in Mexiko, das geschah in Kuba. Der Artikel selbst differenziert ein wenig – aber  der Eingangstext ist doch daneben, wenn es heißt: „Die schlimmsten Christenverfolgungen der letzten Jahrzehnte fanden nicht in islamischen oder hinduistischen Ländern statt, sondern in christlichen Nationen.“ http://www.welt.de/debatte/article13941980/Gekoepfte-Ministranten-Baeume-voller-Gehaengter.html

Worauf aber auch der Text nicht eingeht ist auf die Verfolgung von Evangelischen Christen in Mexiko: http://www.geiernotizen.de/christenverfolgung-in-mexico (was ich freilich nicht mit dem Katholizismus als solchen in Verbindung bringe, sondern mit der besonderen Gemengenlage mexikanischer katholischer Gruppen). Und Christenverfolgung ist nicht allein in Mexiko, Kuba, und Kolumbien ein aktuelles Thema.

Diese Information dürfte auch interessant sein: Ein Film, der die Christenverfolgung in Mexiko zum Thema hat, wird boykottiert? – warum auch immer: http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/22/mexikanische-christenverfolgung-wird-von-kinos-boykottiert/

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Frauen im Islam?

Die Frau, die in Saudi Arabien Auto gefahren ist und ihre Geschlechtsgenossinnen dazu aufgefordert hatte, es ihr gleich zu tun, ist wieder frei. Freilich unter der Auflage, sie muss die Kampagne einstellen und sich regelmäßig bei der Polizei melden. Die Schlagstricke – angewendet oder nicht – hatten also Erfolg: http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_73585.html

Dieses folgende Vorgehen sagt doch alles über den Zustand der ägyptischen Gesellschaft: Es geht um Gewalt gegen Frauen, die ihr Recht einklagen wollten: http://www.welt.de/politik/ausland/article13404872/Armee-quaelte-aegyptische-Frauen-mit-Jungfrauentests.html Kann man nun auch die Frau aus Saudi Arabien verstehen, die nun nicht mehr für das Recht eintreten will, dass Frauen Auto fahren dürfen? Diese Gesellschaften sind doch durch und durch krank. Das sind nicht nur der ägyptische Militärrat oder das Regime in Saudi Arabien und die Verhältnisse im Iran – diese Angst vor Frauen und die Gewalt gegen sie geht tiefer. Das wäre doch was, wenn alle Muslima, die hier dafür eintreten, als Zeichen ihrer Freiheit das Kopftuch tragen zu dürfen – dafür eintreten würden, dass ihre Geschlechtsgenossinnen in der arabischen Welt endlich einmal Rechte bekommen.  Als ich einmal einer von Mexiko begeisterten Frau sagte, dass auch die mexikanische Gesellschaft irgendwie krank sein müsse – diese Grausamkeiten dort… – da war sie nicht wenig empört darüber, dass ich das sagen könne. Das seien nur die Drogenbanden. Ich wünschte, es wäre so. Ich nenne das an dieser Stelle, weil in Mexiko (Info vom 23.4.) drei Frauen/Mädchen in einem Schönheitssalon gefesselt und ermordet wurden: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13251769/14-Jaehrige-in-Schoenheitssalon-gefesselt-und-ermordet.html Es gibt nicht nur einzelne Menschen, die emotional kaputt sind, sondern auch ganze Gemeinschaften. Die Frage ist: Wie kommt das, wieweit haben sie Rückhalt in einer größeren Gruppe, in ihren Grundlagen.

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Schwarze Arbeitslose

Ich weiß nicht, ob diese Informationen stimmen. Wenn ja, dann kann Obama nur bedingt dafür verantwortlich gemacht werden, dass er nicht viel ändern konnte, denn auch er ist ein von der finanziellen Situation Getriebener. Aber was schlimm ist, das ist, dass die hoch gepuschten Hoffnungen der Schwarzamerikaner enttäuscht wurden – dass er sie so huchgepuscht hat und hochpuschen ließ, ist das Übel. Was wird nun aus all diesen Leichtgläubigen? Was werden sie machen? Resignieren? Wird sie einer mit demokratischen Mitteln zur Verbesserung ihrer Situation kämpfen lehren? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/afro-amerikaner-protestieren-gegen-obama-regierung.html

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Maya-Mexiko

Gestern hatte ich die Menschenopfer der Maya – heute frage ich mich: Warum gibt es in Mexiko so viele grausame Banden und Einzeltäter? Die Kriege des Staates gegen die Banden, deren Mordorgien: http://www.focus.de/panorama/welt/mexiko-drogenmafia-versteckte-55-leichen-in-mine_aid_517084.html Das kann man doch alles nicht glauben: Die Morde an den Menschenrechtsaktivisten im Mai: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Mexiko/massaker.html , die unzähligen Frauenmorde: http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php?/artikel/3427.html …

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