Gespaltenes Amerika

Fokus hat es nicht kapiert: Nicht Trump hat, wie behauptet wird, Amerika gespalten. Er hat dem abgespaltenen Amerika eine Stimme gegeben. Solche Sichtweisen wie die vom Fokus und all den medialen demokratischen Fangruppen gehen davon aus, dass die Menschen so blöde sind, sich von einem Maulhelden spalten zu lassen. Sind sie nicht. Sie hatten nur keinen anderen, der für sie sprach. Und ich befürchte, die Demokraten werden ihren Fehler wiederholen und sich als mächtige Gewinner fühlen und den abgespaltenen Teil wieder nicht berücksichtigen https://www.focus.de/politik/ausland/ein-gespaltenes-land-der-trump-clan-auf-der-asche-amerikas-planen-sie-ihre-goldene-zukunft_id_12848271.html

Was man Trump allerdings vorwerfen kann ist, dass er in den letzten vier Jahren nicht versucht hat, die Spaltung zu bekämpfen, sie im Gegensatz noch stärker emotionalisiert hat. Statt nun in die Vergangenheit zu schauen, schauen wir mal, was die Demokraten machen. Hoffentlich klüger agieren als in den letzten Jahren.

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Deutschland und Israel + Islamisten-Anschlag + US-Wahl

Deutschland mal wieder – ganz auf der Seite Israels? Pustekuchen – das ist nur politisches Schönwettergerede – oder wie haben wir das zu verstehen: https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2020/11/05/un-komitee-verzichtet-auf-bezeichnung-tempelberg/

Der Tempelberg bleibt der Tempelberg, auch wenn die UN samt ihrer Eintagsfliegen anderes beschließen.

Dazu lese man das: https://www.tagesschau.de/inland/november-pogrome-steinmeier-101.html – freiwillig hinkt man auf seinen zwei Beinen durch die Weltgeschichte. Einerseits Antisemitismus predigen – andererseits Israel missachten, damit den Gegnern ausliefern?

Im Radio konnte man hören, dass die erfolgreiche Nahost-Politik Trumps der Deutschen Regierung und ihrer Palästinenserpolitik in die Quere kam. Da stellte sich mir die Frage: Will man in unserem Land keinen Frieden im Nahen Osten? Oder will man einen irgendwie anders gearteten Frieden? Die Palästinenser müssen sich nun, nachdem die Staaten einen anderen Weg gehen, selbst einen neuen Weg einschlagen. Hoffentlich einen vernünftigen und nicht einen der Trotzhaltung. Iran wird schon dafür sorgen – samt Erdogan – dass die Palästinenser den Weg des Krieges statt den des Friedens suchen. Müssen wir aber dabei mitmachen?

Österreich geht konsequenter vor: https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-razzia-101.html

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Bei dem Anschlag eines Islamisten in Österreich wurde eine deutsche Studentin getötet. Den Opfern ein Gesicht geben: https://nypost.com/2020/11/06/german-student-identified-as-victim-in-vienna-attack/

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Man muss sich nur einmal ansehen, in wie vielen Staaten Trump vorne gelegen hat. Er hat, so hörte ich im Radio, 7 Millionen Stimmen mehr bekommen als bei der letzten Wahl. Der Staat ist gespalten – nicht wegen Trump. Die Weltanschauung trennt die Menschen. Und wehe, die Demokraten übertreiben mit ihren Siegestänzen, die sich gegen Trumpwähler richtet: Das Land – God´s own country kommt in Teufels Küche. Ansätze dazu sind schon vorhanden.

Trump war für viele Wähler derjenige, der die übergriffige Weltanschauung vieler Demokraten etwas entgegensetzen konnte – vor allem der Arroganz der Links-Intellektuellen. Diese Wähler werden heimatlos – oder werden sich mutig neu organisieren, sie werden kaum kuschen. Den Demokraten wird das übel aufstoßen – der Kampf wird heftig weiter gehen. Begleitet von den Fanfaren unserer Medien.

Spannend ist, dass immer noch Stimmen laut werden, die unter den Tisch fallen lassen, dass nicht nur weiße Männer Trump gewählt haben, sondern auch Frauen, Schwarze und Latinos. Das Spektrum der Wähler ist breit: Biden erhielt 75 Millionen Stimmen – Trump 71 Millionen. Biden wird ca. 5% mehr haben als Trump. Nicht viel, um zu meinen, man könne die politischen Gegner durch rigorose Politik untertrampeln.

Das war wohl Trumps Fehler zu meinen, er würde die Demokraten durch seine aggressive und polternde Art besiegen. Nun dürfen diese nicht denselben Fehler machen.

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Trump und auswandern + Medien

Wenn Trump verliert – wird er vielleicht auswandern müssen. Hat er wohl gesagt: <>

Das schrieb ich vor ein paar Tagen schon: <>

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Apropos auswandern: Wie sich doch alles wiederholt. Wieder kündigen einige an, auswandern zu wollen, wenn Trump siegt – eine Info, die gierig aufgegriffen wird. Aber: Wie viele sind eigentlich nach der Wahl Trumps, wie medial groß angekündigt, ausgewandert? <>

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Dass die New York Times zur Abwahl von Trump auffordert, weil er ohne Integrität sei, stellt sich die Frage nach der journalistischen Integrität der NYT <>

Es ist irgendwie alles so Déjà-vu-mäßig. Wird es auch ein Déjà-vu sein, wenn Trump dann doch wieder gewählt wurde?

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Ich finde unsere Medien interessant: Es liegt nahe für politische Gegner den Wählern zu signalisieren: Die Mehrheit eurer Gruppe ist für uns. Dieses durchsichtige Schauspiel erkennen wir sogar in unseren Medien: Die Mehrheit der Senioren ist nicht mehr für Trump; alte Wähler Trumps werden ihn nicht mehr wählen; Republikaner wenden sich von Trump ab… Das ist durchsichtige Parteipolitik, soziopsychologischer Trick. Warum bringen unsere Medien allenthalben solche Infos, die keine sind, sondern nur Parteipropaganda? Wir wählen doch nicht! Zudem ist es nicht die Aufgabe seriöser Medien, Parteipolitik zu treiben.

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Viele hoffen, dass Trump nicht mehr gewählt wird. Vor allem aber: die chinesische Regierung. Die Iraner dürften auch hoffen.

Egal, wer hofft oder nicht. Die Zerrissenheit der Menschen in den USA dürfte durch eine Wieder- oder Abwahl von Trump nicht geringer werden, weil es eine weltanschauliche Auseinandersetzung ist – wie an unseren Medien zu sehen – und keine parteipolitische. Aber ich wüsste immer noch gerne, wer die kommende Präsidentin Harris ist (voraussichtlich). Über sie hört man weniger als über Frau Barrett. Warum?

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Die Demokraten sind sehr gespalten. Wie die Republikaner. Die Republikaner sind aber wohl eher nicht weltanschaulich gespalten, während die Demokraten das sind. Ich fand interessant wie eine unterlegene Präsidentschaftskandidatin ihre Hoffnungen auf Biden setzt, weil er die Marihuanapolitik lockert, dann kamen erst andere Themen, die sich mit Biden ändern werden. Biden selbst weiß das sicher noch nicht, was er alles ändern wird. Dafür werden die Linken der Partei schon sorgen – so Trump: https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-biden-demokraten-linke-101.html Von daher ist es auch wichtig: wer ist die kommende Präsidentin Harris? Eher eine traditionell orientierte Bidenerin oder eine, die dem linken Flügel zuzuordnen ist – in welchem Grad?

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Ich werde nicht so viel trumpen wie unsere Medien es tun. Ich befürchte, wir kommen, was die USA betrifft, vom Regen in die Traufe – oder von der Traufe in den Regen.

Nachtrag: Das klare Wort eines katholischen Priesters:

Eine Gegenposition – damit schließe ich den US-Wahlkampf in meinem Blog ab.

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Nordstream 2

Das ist schon ein feindlicher Akt, was da die US-Parlamentarier und die Regierung exerzieren: https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-12/nord-stream-2-ostsee-pipeline-sanktionen-usa-botschafter-richard-grenell

Das zeigt vor allem auch, dass die USA ihre Macht ausspielen, komme wer da wolle. Und das dann auch noch als pro-europäisch zu verkaufen ist das, was wir schon so kennen: Übles mit guten Worten bezeichnen.

Irgendwie hat man den Eindruck, es fällt auf uns das zurück, was wir die ganze Zeit im Strom der USA mitmachen.

Dass die USA sich Firmen ausgesucht hat und nicht Deutschland – das ist ja nicht weniger perfide und wahrscheinlich nur ein Argument, um gemütlich im Fahrwasser der USA dahintreiben zu können. Einer USA, die ja so fürsorglich ist, dass einem die Tränen kommen vor Rührung. Das ist Paternalismus pur: Die Deutschen sind so doof, noch nicht selbst für sich sorgen zu können. Also, liebe Kindlein, müssen wir es für euch tun:

Grenell erinnerte in dem Zeitungsinterview daran, dass die amerikanische Position auch von der Vorgängerregierung unter Präsident Barack Obama vertreten wurde. „Das Ziel ist immer gewesen, für eine Diversifizierung der europäischen Energiequellen zu sorgen und sicherzustellen, dass nicht ein Land oder eine Quelle einen zu starken Einfluss auf Europa mittels Energie aufbauen kann.“

Was lernen wir daraus? Die USA hat die Macht. Wie geht man damit um? Indem man als weniger Machtlose versucht, all die Macht ruhig zu unterlaufen, auf bessere Zeiten zu hoffen (die in dieser Hinsicht wohl kaum kommen werden) oder sich zu fügen. Die USA lehrt die EU: Stärker zu werden, unabhängiger. Ob die EU das schafft, indem sie sich abschafft? Die USA zwingen Europa auch einen Europa-Nationalismus auf. Man muss vorsichtig sein, einem solchen nicht zu verfallen. Aber das dürfte noch dauern. Bis dahin hat die EU sich abgeschafft.

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Nordstream 2 + Klima und EU – Wettrennen ohne Konkurrenten + Ablasshandel

Jetzt hat die US-Anti-Russland-Hysterie der Demokraten auch uns erreicht: https://www.tagesschau.de/ausland/nordstream-2-usa-sanktionen-101.html

Wenigstens ein Sieg der Demokraten. Und Nordstream 2 können die Republikaner gerne opfern, gehört ja nicht ihnen.

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Da peitscht Ursula von der Leyen das EU-Pferd, damit es schneller am Ziel ist als alle anderen. Hat nur vergessen, dass die anderen am Wettbewerb gar nicht teilnehmen. https://www.tagesschau.de/ausland/eu-klima-greendeal-105.html

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Green Deal hätte man vor ein paar Jahrhunderten noch Ablasshandel genannt. Man kauft sich nicht von der Hölle usw. los, sondern kauft Bäume und anderes, damit die Schadstoffe verschwinden. Beim alten Ablasshandel waren nur Einzelne betroffen. Beim modernen Ablasshandel müssen ganze Völker blechen. Wenn schon denn schon. Wir machen es als moderne, säkulare Menschen nicht, wie im finsteren Mittelalter. Modern! machen wir´s.

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Demokraten und Trump + EVP und Orban

Wenn man so unsere Medien liest, dann kommt es einem so vor, als hätten die Demokraten in den USA nichts anderes zu tun, als ein Trump-Sattelit zu sein, der versucht, irgendwas aus der Vergangenheit aufzudecken, was ihn stürzen könnte. Sind die US-Demokraten wirklich so kleinkariert, fixiert? Dann haben sie es nicht anders verdient, als gegen Trump zu verlieren und werden es auch weiterhin tun, weil sie keine eigenen Ansätze auf den „Markt“ bringen, keine eigenen Tipps, die dazu beitragen, die Gesellschaft zu verbessern. Nur Demokraten zu wählen, weil sie gegen Trump sind – das würde eine Gesellschaft zeigen, die politisch infantil ist. Ich hoffe, die Demokraten in den USA sind keine kleinen Trump-Trabanten, wie sie unsere Medien zeigen, die ihn kläffend begleiten, wie unsere Medien, sondern politische Schwergewichte.

Schon wieder Kläffendes: https://www.tagesschau.de/ausland/demokraten-untersuchung-trump-103.html

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Auch die EVP sollte sich mit Wichtigerem beschäftigen. Aber das ist schon immer so: Nestbeschmutzer – bzw. solche, die man zu solchen erklärt – will der Mensch nicht dulden. Darin ist er der alte geblieben: https://www.tagesschau.de/ausland/fidesz-103.html

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USA-Mauer und Trump-Arbeit + China-Wirtschaft

Diese Auseinandersetzung um die Mauer in den USA ist schon kurios. Vor allem darum, weil es sich um eine inneramerikanische Auseinandersetzung handelt und unsere Medien tun so, als würde unser Wohl und Wehe davon abhängen. Befürchten sie, dass wenn Trump sich durchsetzt, sich auch in Europa die Hardliner durchsetzen werden? Wollen sie also damit auf die eigene Europa-Politik Druck ausüben? Oder sind sie im Grunde USA-hörig, weil sie jedes Hicksen medial ausschlachten? Oder ist das eigentlich nur wieder ein Trump-Thema, mit dem sie die Gemüter zu erregen suchen? Damit sie dann sagen können: Das Misstrauen gegen die USA war in der Bevölkerung nie größer…? Lächerlich war neulich diese Info, dass Trump zu wenig arbeiten würde. Das kann man aus Mediensicht natürlich nicht gut heißen. Denn wenig arbeiten bedeutet, man hat weniger über Trump zu klagen und zu lamentieren. (Wobei ich damit nicht sagen möchte, dass Trump nicht arbeitet. Arbeiten misst sich nicht an vollen Terminkalendern.)

PS: Was ist eigentlich aus der Menge geworden, die durch Mexiko Richtung USA gezogen ist? Diese waren doch einmal Tagelang Thema unserer medialen Freunde.

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Interessanter als die Mauer ist die Verhandlung mit China um die Wirtschaftsdifferenzen. Trump pokert immer hoch – und bekommt dann doch an sein etwas abgespecktes Ziel. Zumindest sieht es im Augenblick danach aus: https://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-droht-mit-veto-gegen-resolution-zu-ende-von-notstand-16055636.html

Es sei denn… – Trump pokert weiter. Wenn es denn letztlich klappen sollte, zeigt er damit den Leisetretern, dass ihre Vorsicht der eigenen Wirtschaft schadet. Andererseits: Kleine können keinen Druck ausüben, sie müssen kuschen und sich diktieren lassen, was die Mächtigen ausbaldowern. Die Frage ist nur: Warum sind sie klein? Fehlte ihnen das politische Wissen, das richtige Auftreten? Wie dem auch sei: Ständige unverbindliche Mahnungen an China fruchten nichts, weil eben China sich selbst der nächste ist: Zhongguó dì yi (ich kann kein chinesisch, hoffe, es ist irgendwie richtig). China sagt es nur nicht so laut wie Trump. Wenn er langfristig Erfolg haben könnte (was ich aufgrund der Raffinesse von China nicht vermute), dann wissen wir schon, was Medien schreiben werden: Lag nicht an ihm…

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Warnungen beachten + Gülen Auslieferung + Russische Internet-Trolle und Nudging

Warnungen müssen beachtet werden, wenn man in manche Länder reist – vor allem auch als Frau – es ist nicht überall so sicher wie es bei uns in großen Teilen Europas war: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/marokko-skandinavische-touristinnen-getoetet-tatverdaechtiger-festgenommen-a-1244395.html

(Nachtrag: am 20.12. sieht es so aus, als seien sie Opfer von Terroristen geworden: https://www.zeit.de/news/2018-12/20/mord-an-frauen-in-marokko-moeglicherweise-terror-181220-99-303486

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Türken müssten auch vor den USA gewarnt werden, wenn sie tatsächlich Gülen an die Türkei ausliefern sollten. Das wäre ein Gau der Menschenrechtsverletzungen um irgendwelche politischer Vorteile willen, wie es mit Blick auf Saudi Arabien und Khashoggi im Augenblick zu sein scheint. Aber die USA weist entsprechende Meldungen mit Blick auf Gülen zurück – wer setzt also solche Fake News in die Welt? Aus welchem Grund? Sind es vielleicht doch keine?: https://www.welt.de/politik/ausland/article185749328/Tuerkischer-Prediger-im-Exil-Weisses-Haus-bestreitet-Zusage-fuer-Auslieferung-Guelens.html

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Es wimmelt nur so von russischen Internet-Trollen: Dazu Untersuchungen: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/russland-und-die-us-politik-neue-studien-zu-versuchter-einflussnahme-a-1244277.html

Was war zuerst da: der Troll oder der, der die Meinung vertrat, die er vom Troll wiedererkannte. 

Wie dem auch sei: Manipulationen sind aufzudecken – alle. Alle. Auch wenn sie nicht russische Trolle, sondern liebevoll – weil von den Guten – Nudging genannt werden.

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Afrika + Trump und Russland + Russlandphobie

Die einen versuchen, Afrika selbst aus den Tiefen herauszuholen: http://www.spiegel.de/einestages/tod-von-thomas-sankara-afrikas-che-guevara-a-1232390.html#ref=recom-outbrain

Der „Nachfolger“ Sankaras versuchte es mit ausländischer Hilfe (der Link – und modern: https://www.nzz.ch/international/europas-laehmende-angst-vor-afrika-ld.1427240)

Andere fordern Entschädigung für das, was die Europäer angerichtet haben https://www.deutschlandfunk.de/migrationspolitik-wenn-es-um-afrika-geht-verlieren-die.911.de.html?dram:article_id=431080 – wichtig ist vor allem aber auch:

Es muss eine intellektuelle, eine kulturelle und eine soziale Mobilisierung innerhalb des afrikanischen Kontinents von den Afrikanern kommen.

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Trump pokert wieder, wenn er den Vertrag mit Russland in Frage stellt. Er will auch China mit einbeziehen, kam in einem Nebensatz bei der Tagesschau vom 22.10. heraus. Das wird ein äußerst komplexer Vertrag. Insgesamt kennen wir aber diese politischen Spielchen von Drohung und Gegendrohung. Man kann immer nur hoffen, dass Trump sich angesichts der Größe der Themen nicht einmal verzockt. https://www.tagesschau.de/ausland/bolton-in-moskau-103.html

Wie dem auch sei: Es stehen Wahlen an und Trump versucht den Demokraten die Russlandphobie aus den Fingern zu nehmen: https://www.tagesschau.de/ausland/usa-cyberabwehr-russland-101.html

und gleichzeitig neue Akzente zu setzen: Treffen Trump-Putin: http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-was-donald-trumps-ausstieg-aus-dem-inf-vertrag-fuer-wladimir-putin-bedeutet-a-1234759.html

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