Zigeunerjunge

Die Sängerin Alexandra sang mal das Lied: Zigeunerjunge. Da manche mit den Augenbrauen zucken, wenn man Zigeuner sagt, sagt man doch lieber: Sinti und Roma. Wohl wissend, dass das nur die Bezeichnung zweier Zigeunerstämme sind. Nun sagt man Sinti und Roma, schon zuckt wieder die ein oder andere Augenbraue, und man sagt: mobile ethnische Minderheit. Und nun soll Alexandras Lied umgeschrieben werden: Mobiler ethnischer Minderheitsjunge, mobiler ethnischer Minderheitsjunge, er spielte am Feuer Gitarre / und ich sah sein Gesicht aber er sah mich nicht … – Zum Verständnis meiner Darlegung kann vielleicht der Blogeintrag vom 16.9 (Noch ein Einwand) hilfreich sein.

Angeregt wurden diese Zeilen durch einen pi-Artikel: http://www.pi-news.net/2009/01/die-grosse-luege-der-politischen-korrektheit/#more-35635 

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Gender

Ich dachte dieser Schwachsinn – der Versuch, mit aller Gewalt Menschen gegen ihre Natur umzuerziehen, nur weil man etwas ideologisch nicht akzeptiert – sei mit den 68gern vergangen: http://fact-fiction.net/?p=1656#more-1656. Was für Grausamkeiten an den Kindern – die Würde des Menschen wird mit ideologischen Füßen getreten. Mädchen, die sich eher für Autos interessieren, werden auch eher mit Autos spielen, Jungs, die sich eher für Puppen interessieren, werden auch mit Puppen spielen. Lasst den Kindern doch ihren eigenen Raum! Früher durften Mädchen nicht mit Autos spielen und Jungs nicht mit Puppen – und heute will man es umdrehen: Jungs müssen mit Puppen spielen und Mädchen mit Autos? Meine Hoffnung ist, dass die Normalität sich wieder durchsetzen wird. Wer – bis auf ein paar Falschgepolte – akzeptiert denn heute noch die sexuell-ideologischen Ansätze der 68ger? Genauso wird sich, so meine Hoffnung, hier das Normal-Menschliche wieder gegen alle ideologischen Versuche durchsetzen.

Noch ein Tipp von der genannten Seite – interessant, weil wir nicht nachrechnen, sondern alles glauben, was uns so an Zahlen vorgesetzt wird: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/900032/

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Dankbarkeit

Wie soll ich dankbar sein, wenn es mir überhaupt nicht gut geht? Das ist mit dem Vergeben genauso: Warum soll ich jemandem vergeben, der mir Übles angetan hat? Der Volksmund sagt: „Was du nicht will, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“. Jesus sagt in der goldenen Regel etwas, das ähnlich klingt, aber doch ganz neu ist: „Alles, was ihr wollt, das euch die Menschen tun sollen, das tut ihnen auch.“ Während der Volksmund negatives Tun anspricht, empfiehlt Jesus vorausgehendes gutes Tun. Warum sollte ich jemanden Gutes tun? Ich sehe alles so (Dankbarkeit, Vergebung, Gutes Tun): auch um meinetwillen. Wenn ich nicht vergebe, dann verbittere ich, wenn ich nicht dankbar bin, dann versinke ich, wenn ich warte, dass mir andere Gutes tun, dann versaure ich. Um meinetwillen! Freilich wissen Glaubende, dass das recht schwer ist. Darum kennen sie den Heiligen Geist, den Geist Gottes, den Geist Jesu. In diesem Geist zu leben, das erleichtert so manches.

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Todesurteil

Todesurteil gegen jüdische Intellektuelle:

http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/08/todesurteil/ und:

In Schulen mit hohem arabischen Schüleranteil werden in Dänemark keine jüdischen Kinder aufgenommen. Die Gründe sind ehrenhaft: Man will sie schützen. Die Vorgehensweise ist schändlich, weil man nicht die Täter von der Schule weist, sondern mit ihnen schon in vorauseilenden Unterwerfungsgesten gegen die Opfer klüngelt:

http://www.pi-news.net/2009/01/daenische-schulen-verweigern-sich-juden/#more-35950

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Raketen

Raketen wurden aus dem Libanon auf Israel abgeschossen. War da nicht mal was? Sollte das nicht eine neutrale Macht (Macht?) verhindern? UN – oder so, dass die Hisbos überhaupt Raketen bekommen? Neulich wurden ja schon mal welche entdeckt und einkassiert. Eine rhetorische Frage: Aber wie kommen sie dahin, wenn doch Staaten ihre Patroullien dort mit viel Tamtam stationieren? Ich kann mir übrigens vorstellen, dass der Hisboführer nicht so begeistert darüber ist, dass ein paar Hitzköpfe Raketen auf Israel abgeschossen haben. Er hat sein Waffenarsenal noch nicht ganz auffüllen können. Es kam ihm alles einfach zu früh. In seinen Augen muss auch die Hamas einfach dumm sein, dass sie Israel schon so sehr provozierte, statt abzuwarten bis alle gemeinsam zuschlagen können.

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Beweis keine Zeugen

(Fortsetzung vom 7.1.2009:) Sicher: Manche wollen auch in der Frage nach der Existenz Jesu Beweise – keine Zeugen. Die Sehnsucht nach Beweisen eint die Menschen, die Reliquien suchen und die hochmodernen Denker, die sie ebenso suchen, um einen handfesten Beweis für die Existenz Jesu zu bekommen. Doch was ist das, ein „Beweis“? Es gibt unterschiedliche Beweise: Naturwissenschaftliche Beweise, Mathematische Beweise, Historische Beweise.

Mathematische Beweise mögen richtig sein – aber haben nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun (typisch das Beispiel von den Pferdeäpfeln: Es wurde, habe ich mal gelesen, im 19. Jahrhundert mathematisch bewiesen, dass die Welt in Pferdeäpfeln ersticken wird, weil jeder ein Pferd haben wolle; ein Pferd hinterlässt so und so viel Pferdeäpfel – die Bevölkerung steigt in 50 Jahren um so und so viel – also: Erstickungsgefahr! – mathematisch korrekt, aber die Wirklichkeit hält sich nicht an die Berechnungen);

oder naturwissenschaftliche Theorien, die häufig mit Beweisen verwechselt werden, sind vielleicht zwingend – aber sie müssen erst noch bewiesen werden – was selten zu einem Ergebnis führt, da diese Ergebnisse neue Theorien aufwerfen können usw. (So streiten sich die Gelehrten darüber, ob die Evolution bewiesen wurde oder nur eine Theorie ist – nun: wenn man schon streiten muss, ob ein Beweis vorliegt, scheint der Beweis nicht unbedingt zwingend. Darum werfen Befürworter und Ablehner einander vor, sie würden ideologisch argumentieren.)  

Historische Beweise gründen auf Zeugen. Die Frage ist dann: Sind die Zeugen glaubwürdig? Und die Unglaubwürdigkeit nachzuweisen ist naturgemäߠschwer. Aber es wird munter versucht. Nur befinden wir uns in einem Dilemma: Es geht um die Weltanschauungen. Kann eine Weltanschuung der anderen beweisen, dass sie Unrecht hat? Viel Spaߠdabei, darüber nachzudenken! 

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Versprechen

Da versprechen sie einem die Erderwärmung – und dann diese Kälte! Nicht nur hier, auch in Nordindien. Schade, war wohl nichts. Jetzt werden wohl Gelder locker gemacht werden müssen – gegen die Eiszeit.

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