Glauben 3

Leiden kann uns von Gott wegführen – aber auch zu Gott hinführen. Aber nicht allein Leiden kann zu Gott hinführen oder von ihm wegführen. Auch ein gutes Leben hat diese zwei Seiten. Wenn es mir gut geht, dann kann es sein, dass ich mir selbst genüge. Ich köchele in meiner Lebenssuppe so vor mich hin. Aber es kann auch sein, dass ich mich frage: Ist das wirklich die Welt? Gibt es nicht viel mehr? Dann kann ich sagen: Ich bin mit meiner Welt zufrieden. Ich kann aber auch sagen: Ich will alles ausschöpfen, was mir das Leben zu bieten hat – und dazu gehört auch, sich dem zu öffnen, was nicht vor Augen liegt. Man kann es „das Transzendente“ nennen. Ich will mehr wissen – auch über Gott. Und auf meinem Abenteuergang, mehr über Gott wissen zu wollen, kann ich auch zu Gott in Jesus Christus kommen – und es öffnet sich mir eine andere, eine ungeahnte Welt. Es gilt – zumindest für mich -, das Leben auszuschöpfen und nicht im Sichtbaren stehen zu bleiben.  

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Unschuldige werden Täter

„Es ist immer wieder bewundernswert, wie die Presse die Masse der friedlichen Migranten missbraucht, um die islamische Untaten verschleiern zu können. Das dies eine häßliche Diskriminierung gegen anderen Menschen mit Migrationshintergrund ist, darauf kommen diese Journalisten gar nicht. Wie wäre es, wenn man endlich die ethinische Herkunft der Tätergruppen genau nennt. So kann ich getrost davon ausgehen, dass die Medien daran interessiert sind, die Ausländerfeindlichkeit gegen allen Migranten zu schüren.“ – so Kybeline: www.kybeline.com/2008/12/20/dusseldorfer-polizei-und-die-migranten-krawallen/#more-1603 und: Nicht nur eine Frage der armen und unintelligenten Schichten: www.kybeline.com/2008/12/21/ehegluck-auf-mohammedanisch-die-zwangsehe-der-dr-humayra-abedin/#more-1605.

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Münte, Münte, Münte

Der eine geht aus der SPD: Clement. 

Die andere kommt in die SPD: die Linke.

Die eine kommt in die SPD: die Linke.

Die andere geht aus der SPD: die SPD.

In vielem ist mir die Linke sympathisch – nur in der Grundhaltung nicht. Das Dumme ist nur: Wenn die Grundhaltung außer Acht gelassen wird, weil man denkt: Nun ja, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird – dann kommt irgendwann das böse Erwachen. Und Münte meint wohl, er könne die Linke disziplinieren, wenn sie erst einmal mit der SPD in einem Boot sitzt. Die schaukeln das Boot so lange, bis alle SPDler rauspurzeln. Das ging schon manches Mal in die Hose – äh: in die Binsen oder wie auch immer. 

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Beruhigend 6

In dieser Woche werde ich an jedem Tag ein Lied unterschiedlichster Art und Darstellungsweisen in den Blog einstellen. All meine guten Wünsche begleiten sie – ich hoffe, sie tragen dazu bei, das Wesentliche von Weihnachten zu erfassen:

http://de.youtube.com/watch?v=IVh0-jenY6s&feature=related 

Jesus bleibet meine Freude,
Meines Herzens Trost und Saft,
Jesus wehret allem Leide,
Er ist meines Lebens Kraft,
Meiner Augen Lust und Sonne,
Meiner Seele Schatz und Wonne;
Darum lass ich Jesum nicht
Aus dem Herzen und Gesicht.
Text kopiert aus: http://www.cs.ualberta.ca/~wfb/cantatas/147.html

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Glauben 2

Bevor das Vertrauen jedoch wachsen kann, bevor wir uns mit dem Wort von Jesus Christus beschäftigen, werden wir jedoch davon abgehalten. Häufig ist es das Leiden, das wir sehen oder selbst erleben, dass wir sagen: Wenn es einen liebenden Gott gibt, dann gäbe es kein Leiden. Wir blockieren uns selbst. Ein anderer Weg liegt darin, das Leiden von Jesus Christus anzusehen – und im Herzen zu bewegen – und dann kann man fragen: Warum leidet dieser Mensch so wie wir, so wie ich? Wenn wir tiefer in das Wirken und Leben Jesu hineinkommen, dann spüren wir, dass das Leiden nicht einfach eines ist, das ich allein tragen muss, sondern dass ich im Leiden getragen werde. Ich erkenne, dass mein Schrei: Warum, Gott? schon einmal geschrien wurde: von Jesus am Kreuz. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Leiden kann von Gott in Jesus Christus wegführen – Leiden kann aber auch tiefer in den Glauben hineinführen, so tief, dass ich Jesus Christus in meinem Leiden spüre.  

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Ameise + Schlange

Die taz wirft mal wieder alles in einen Topf. Sie und ihr „Meinungsressort“ treten für die Ineinssetzung von Evangelikalen mit Islamisten durch eine Schülerzeitung ein. Gegen diese Ineinssetzung hat sich die Allianz gewehrt. Das kapiert die taz natürlich nicht. Für sie ist eine Ameise auch eine Schlange, weil beide der Gattung Tier zugeordnet werden. http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bundeszentrale-knickt-vor-evangelikalen-ein/

Dazu s. auch: www.pi-news.net/2008/12/spiegel-online-evangelikale-fuehren-kreuzzug/#more-33255

Alle haben das Recht, gegen Falschdarstellungen zu protestieren. Und sie haben das Recht, dass diese zurückgenommen werden. Soll nur den Christen dieses Recht genommen werden? So mancher taz- und anderer-Fundamentalist merkt vor Ereiferung wohl nicht, auf welch rechtlosem Boden er sich befindet.

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Zum Sonntag 21

Ich wünsche Segen allen, die keine Weihnachtsstimmung finden – dass sie den finden, der ihre Seele wärmt und durch-lichtet:

Ich wünsche Segen allen, die rastlos und unruhig sind, weil soviel von ihnen erwartet wird – dass sie den finden, der ihre Seele beruhigt und Atem holen lässt:

Ich wünsche Segen allen, die die Weihnachtseinsamkeit verdunkelt – dass sie den Weg zu Menschen finden, Menschen, die Gott in Jesus Christus loben:

Die Weihnachtsgeschichten werden im Matthäusevangelium im ersten und zweiten Kapitel erzählt und die bekannteren Texte finden wir im Lukasevangelium im ersten und zweiten Kapitel. Und nicht zu vergessen sind die ersten Verse im Johannesevangelium: herausfordernd, geschmeidig, kraftvoll: erst versteht das Gefühl, dann der Verstand.

Tipp: Die Texte nicht nur lesen, sondern die Texte im Herzen bewegen, den Klang aufnehmen, wie ein Heilkraut reiben – dann entfalten sie ihren Duft; sie wie Heilkräuter inhalieren – dann entfalten sie ihre reinigende Wirkung; sie wie Heilkräuter zu sich nehmen – dann entfalten sie ihre Kraft; in ihnen baden – dann entfalten sie ihren anregenden Frieden. 

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Glauben 1

„Glauben“ ist ein Wort, das ein Vertrauensverhältnis zu Gott ausspricht. Es wird in unserer Tradition für alle Religionen verwendet, aber eigentlich ist es ein spezifisch christlicher Begriff, um eben dieses ganz besondere Verhältnis auszusprechen. Vertrauen kann man lernen, wenn man einem vertrauenswürdigen Menschen begegnet. Im christlichen Glauben ist dieser Mensch Jesus Christus. Lesen wir die Berichte über ihn, seine Worte, bewegen wir sie im Herzen, dann kann unser Vertrauen zu ihm und durch ihn hindurch zu Gott wachsen. Oder wenn wir Menschen begegnen, durch die Jesus hindurchscheint, kann ebenso Vertrauen zu Jesus Christus wachsen. (Fortsetzung folgt.)

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