Interreligiöser Frieden

Es ist schon interessant, dass vom kommenden Papst von türkischer Seite gewünscht wird, dass er sich für interreligiösen Frieden und gegen Islamophobie einsetze. http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/03/469785/hoffen-auf-den-neuen-papst-davutoglu-wuenscht-sich-kooperation-gegen-islamhass/ Warum ist das interessant? Ich denke da an eine Familie mit zwei Kindern. Kind A tritt Kind B ständig auf den Fuß und drangsaliert und pisackt es und fordert von dem drangsalierten Kind ständig, es solle sich nicht gegen das Drangsale-Kind sein. Drangsalier-Kind A lamentiert: Mama, Kind B hat was gegen mich! Kind B hat was gegen mich!

Die Seite, die Aggressionen auslebt – weltweit – , fordert ständig von den anderen, sich nicht gegen die Aggressionen zu wenden, denn sich gegen die Aggressionen wenden sei eine Phobie.

Das finden wir aber überall in dieser sonderbaren Welt. Da werden Christinnen entführt und mit Gewalt und Druck zu Muslima gemacht – und dann wirft man den Christen vor, sie würden Muslima entführen und zu Christinnen machen. Das ist ein so verrückter Verein manchmal, dass man sich nur verwundert den Kopf kratzen kann.

Darf man die pakistanischen Imame ernst nehmen? Auch diesen hier, der Selbstmordterror unterstützt? http://www.jihadwatch.org/2013/03/pakistan-top-muslim-cleric-says-jihad-martyrdom-suicide-bombings-are-permitted.html Ich denke, man muss sie ernst nehmen, weil sie und ihresgleichen überall in der islamischen Welt großen Einfluss haben. Wir denken: Solche Irren können doch keine Gefolgschaft haben. Unser Denken ist jedoch nicht maßgeblich für die Menschen in der Welt – auch nicht für solche Imame.

Bei einem Anschlag in der Nähe einer Moschee in Pakistan sind mindestens 37 Menschen gestorben – wieder ging es gegen Schiiten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-dutzende-tote-bei-anschlag-in-karatschi-a-886636.html

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