Zuwanderung kostet

Echt? Städte fürchten Kosten für Zuwanderungen? http://www.derwesten.de/politik/staedte-fuerchten-millionenkosten-durch-zuwanderung-id7618999.html Wer hätte das gedacht, dass die etwas kosten? Sind doch tolle Arbeitskräfte! Nein, das soll nicht sarkastisch sein. Damit will ich nur sagen, wie sehr die Bürger verschaukelt werden. Es wird immer alles Unterdrückt, was Fragen aufwerfen könnte. Aber manchmal lässt sich das nicht unterdrücken – und die bislang Genasführten wündern sich, dass auf einmal alles ganz anders ist, als ihnen immer gesagt wurde. Wie heißt es: Lügen haben kurze Beine. Ideologie geschwängerte Nachrichten ebenso. Und hier kann man es auch lesen: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/appell-an-bund-laender-und-eu-staedtetag-besorgt-ueber-armutseinwanderung-12080995.html Wie hatte Trittin noch zu den Italienern sinngemäß gesagt: Lamentiert nicht über die Flüchtlinge – ihr habts ja. Nun, Deutschland scheint mir reicher zu sein als Italien. Sagt er das auch den Städten unseres Landes?

Was ich schlimm finde ist, dass auf diese Weise die Zugewanderten nicht mehr integriert werden können. Wenn jeder Zugewanderte jemanden zur Seite bekommt – das ist mein Traum für unsere Gesellschaft – der ihn begleitet in diesem neuen Land, dann ist auch so etwas nicht möglich, wenn es zu viele sind, die auf einmal kommen. Abgesehen davon, dass mein Traum sicher nirgends realisiert werden wird.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de