Islamkritikerin

Eine Islamkritikerin aus München wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/islamkritikerin-vor-gericht-hetze-ohne-reue-1.1593229 Es würden „die anmaßenden Türken und Moslems wieder Europa“ bedrohen (wie 1683, als die Osmanen vor Wien standen). Das Gericht laut Artikel: Sie habe mit dieser Äußerung „den Bezug zu einem Angriffskrieg hergestellt und suggeriert“ womit sie billigend in Kauf nimmt, „dass Ängste vor einer neuen Bedrohung durch den Islam und die Türkei entstünden“ – womit sie laut Staatsanwalt „den öffentlichen Frieden gestört“ habe. Jetzt muss sie 1000 € an Amnesty International spenden – obwohl sie lieber das Geld für Verfolgte Christen gespendet hätte. Einspruchsmöglichkeit besteht. Dazu ein Kommentar: „Amtsgericht München verurteilt Erdogan“: http://www.blu-news.org/2013/02/06/amtsgericht-munchen-verurteilt-erdogan/

650 Anhänger hat die linksextreme Gruppe in Deutschland, aus der der Attentäter kam, der sich in der Türkei in die Luft sprengte: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/ankara-warnt-vor-linksextremen-anschlaegen-1.3175320 Übrigens ist auch das weitere Thema in dem Artikel interessant: Der Vorwurf von türkischer Seite, türkische Kinder würden zwangsbekehrt werden und die Sprachprüfung für Zuwanderer. Apropos Kinder: 19 christliche Kinder sollen in Bangladesch aus den Händen von Menschenhändlern befreit worden sein, die die Kinder an Islamschulen verkaufen wollten – möglicherweise zum Einsatz von Attentaten. Wem das zu unwahrscheinlich klingt: In der Geschichte kennen wir so etwas schon: Osmanen/Türken hatten Kinder unter anderem von Christen entführt, um sie als Kämpfer auszubilden – die berühmt berüchtigten Janitscharen http://de.wikipedia.org/wiki/Janitscharen Was sagt da der Geschichte vergessende Mensch: Das ist doch schon lange her!

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2 Antworten auf „Islamkritikerin“

  1. Der Staatsanwalt:
    „Sie habe mit dieser Äußerung “den Bezug zu einem Angriffskrieg hergestellt und suggeriert” womit sie billigend in Kauf nimmt, “dass Ängste vor einer neuen Bedrohung durch den Islam und die Türkei entstünden” – womit sie laut Staatsanwalt “den öffentlichen Frieden gestört” habe.“ Es muss gefragt werden, wer mit derartigen Unterstellungen den öffentlichen Frieden stört -die Angeklagte oder aber der Ankläger.
    „Delikt“ , „Anklage“ und „Urteil“ -welch ein Wahn steckt hinter der Urteilsbegründung. Zumindest erschreckend die der Politischen Korrektheit gezollte Unterwürfigkeit des
    Juristen und die nicht vorhandene Fähigkeit, historische Ereignisse objektiv zu deuten -eine gefährliche Entwicklung.
    Meint das
    Echolot

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