Missionarischer Atheismus

Ein paar Worte zum missionarischen Atheismus: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/der-atheismus-wird-immer-missionarischer.html Im Blog habe ich mich schon häufiger damit auseinandergesetzt. Es ist gut, dass der Atheismus – oder die Atheismen – stärker in den Fokus der Kirchen rücken. Warum? Manchmal hilft es Menschen zu wissen, wessen Gedankengut sie ohne weiter zu reflektieren übernommen haben; um zu erfahren, dass sie es mit bestimmten Informationen nicht einfach um neutrale Darstellungen zu tun haben, sondern mit ideologie-getränkten Aussagen. Manche haben nicht viel Zeit, über dies und jenes nachzudenken und plappern alles nach, weil sie den Kontext nicht kennen. Das soll nicht gegen die Menschen gerichtet sein, sondern ist schlicht und ergreifend so. Ich selbst lasse mir ja auch von jedem, dem ich zutraue, dass er Wissen von Physik hat, alles mögliche sagen, weil ich selbst nicht in der Lage bin, abzuwägen, was richtig und falsch ist. Denn die Diskussion innerhalb der Wissenschaft ist mir unbekannt.

Ich erkenne nicht, worauf dieser folgende Artikel eingeht, kenne aber so manche Aussage wieder, die man hier und da begegnet: Christenverfolgung als Fantasie von Fanatikern – gegen solche abstrusen Aussagen geht Josef Bordat ein: http://www.kath.net/detail.php?id=39874 Aber das habe ich noch nie gehört bzw, gelesen: Christen in islamischen Ländern erleiden keine Nachteile, sondern fürchten nur um ihre Privilegien.

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