Kinder

Die Überforderung so manchen Kindes heute wird für die Gesellschaft sicher massive Konsequenzen haben. Wir haben zwar die Kinderarbeit abgeschafft – aber für manche ist das Gymnasium physisch und psychisch nicht die richtige Entscheidung. Sicher: Frustrationen machen stark fürs Leben. Doch wenn sie nicht gut begleitet werden oder zu massiv sind, dann können Kinder auch zerbrechen. Wer Enttäuschungen verarbeiten gelernt hat, kann auch in der Zukunft flexibler agieren. Doch auch hier: Es muss die Grundkraft mitgegeben werden, sonst wird es schwer. Es hat nicht jeder dieselben Gaben. Der eine Mensch kann dieses besser, der andere jenes. Und das halte ich für die elterliche Aufgabe, herauszuspüren, was für das Kind besser ist, ungeachtet meiner eigenen Wünsche und Ziele mit dem Kind. Und all das mit einer gehörigen Portion Glauben verbunden: Es in Gottes Hand legen.

Und wer den Beitrag über Kindesmissbrauch durch – ich sage es mal so, auch wenn ich mir damit keine Freunde mache – durchgeknallte Mütter gesehen hat, die ihre Mädels auf die Laufstege zwingt, der fragt sich wirklich: Muss sich unsere Gesellschaft nicht auch darum kümmern, dass Kinder nicht in dieser Form missbraucht werden? http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1831488/Kinderschoenheitswettbewerbe-in-den-USA?bc=kua884720

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