Christ + Marxist

Über den DDR-Film „Einer trage des andern Last“ – http://www.pro-medienmagazin.de/film.html?&news[action]=detail&news[id]=6222 Spannend: Über wahre Toleranz: „etwas hinnehmen, was man für falsch halte“. Der Christ gibt dem Marxisten das einzige Medikamenmt, weil er als Christ Hoffnung über den Tod hinaus habe und für den Marxisten „Sterben grauenhaft“ sei.

In Erfurt kamen – was vor 25 Jahren noch undenkbar war – 2500 Christen zusammen, um über die Zukunft nachzudenken: Zukunftskongress „Neues Wagen“. Auf http://www.pro-medienmagazin.de/ gibt es viele Infos zu diesem Kongress. Ich finde es immer wieder erstaunlich: Vor 25 Jahren wäre das alles nicht möglich gewesen, weil die Repressionen des sozialistischen Staates ein solches Treffen mit Gewalt verhindert hätten. Ob sich die gegenwärtigen Christen auf dem Gebiet der DDR das noch bewusst machen – trotz aller missionarischen Schwierigkeiten?

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