Herrlichkeit Gottes

Wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit, die Gott seinem Sohn Jesus Christus gab (Johannesevangelium 14).

Welche Herrlichkeit sahen wir?

Die Herrlichkeit des Menschen, der in einzigartiger Weise zu Gott gehört.

Welche Herrlichkeit sahen wir?

Die Herrlichkeit der Nähe Gottes zu uns Menschen.

Welche Herrlichkeit sahen wir?

Die Herrlichkeit dessen, der für uns auf die Welt gekommen ist.

Welche Herrlichkeit – sehen wir?

Die unermessliche Herrlichkeit der Liebe Gottes.

Welche Herrlichkeit?

Welche Herrlichkeit?

Die Herrlichkeit der Liebe Gottes, die Dich und mich durchdringt und umfängt.

„Ich spüre sie nicht“, sagte Einer. „Doch“, sagte der Heilige, „wenn die Sonne scheint, fühlst du dich ganz anders als bei trübem Regenwetter, auch wenn du sie bewusst nicht wahrnimmst. Ihr bloßes Scheinen macht dich zu einen anderen Menschen. So auch Gottes Herrlichkeit. Du musst sie nicht bewusst wahrnehmen. Sie verändert dich – einfach so.“

 

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