Jesus und die Anfänge des Christentums

Ein neues Buch zu Jesus von Nazareth: http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news[action]=detail&news[id]=6058 Von allen Seiten wird der wohl berühmteste aller Menschen wieder einmal mehr beleuchtet. Und das ist gut so. Auch wenn der Mensch mit seinem Verstand meint, ihn erfassen zu können – so freue ich mich, dass er es überhaupt versucht, ihn mit seinem Verstand zu erfassen. Aber der Verstand derer, die sich für modern halten, scheint sich auch in diesem Buch einer Selbstblockade zu bedienen, einer Selbstzensur. Aber das macht nichts. Ihm hinterhergehen, ihm nachspüren, seinen Spuren zu folgen, bedeutet nicht unbedingt, dass man ihn auch erreicht, ihn begegnet. Aber man hat es wenigstens versucht. Und dann? Dann kann es sein, dass man meint, ihn erfasst zu haben oder man möchte sich resigniert abwenden, weil es doch nichts nützt, ihm nachzugehen – und siehe da, dann steht der Christus vor mir und nimmt mich bei der Hand.

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