Kirchen: Göring-Eckardt+Konvertiten+Homos

Göring-Eckardt unterscheidet sich nicht von anderen Politikern: Sie klebt an ihrem Sessel. Schade. Sie will ihren Posten in der EKD nicht aufgeben sondern nur ruhen lassen. Sie beschädigt das Ansehen der Kirche, wenn sie so massive Parteipolitik treibt, wie sie sie als Spitzenpolitikerin der Grünen machen muss. Aber die Kirche ist kein Anhängsel der Grünen, auch kein Anhängsel der SPD wie der CDU und CSU. Und sie macht sich zum Anhängsel der Grünen, wenn KGE an der Spitze bleibt. http://www.idea.de/detail/politik/detail/warum-goering-eckardt-ihr-ekd-praesesamt-nicht-aufgibt.html Wie gesagt: ich hatte KGE seriöser eingeschätzt. Schade.

Atheisten und Agnostiker, die sich der katholischen Kirche zuwenden: http://www.katholisches.info/2012/11/16/die-ruckkehr-der-konvertiten-von-marx-zu-ratzinger-das-manifest-der-wende-2/

> Die „Ratzingerschen Marxisten“ werfen der westlichen Linken vor, einer „falschen Kultur der Freiheit nachgegeben zu haben, für die es kein anderes Recht gibt außer dem Recht des Individuums“. Folge dieser Fehlentscheidung sei der herrschende „anthropologische Notstand“. Die vier Autoren fordern zum Wiederaufbau der Fundamente der menschlichen Gemeinschaft auf. Entscheidend dafür sei, daß die politische Linke sich nicht mehr mit irgendwelchen nahestehenden „Randtheologen“ konfrontiert, sondern mit Benedikt XVI. und damit mit der höchsten Autorität der katholischen Weltsicht. Eine Konfrontation, die vor allem zwei Themen zum Mittelpunkt haben müsse: „die Zurückweisung des ethischen Relativismus und das Konzept der nichtverhandelbaren Werte.“ Zu diesem Zweck haben die vier Autoren bereits angekündigt, 2013 eine große Tagung mit führenden gläubigen und nichtgläubigen Köpfen zu veranstalten, die sich mit der anthropologischen Sicht Benedikts XVI. befaßen wird. <

Homosexuelle kritisieren Heilsarmee: http://www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/homosexuelle-kritisieren-heilsarmee.html Bei manchen Menschen scheint das Weltbild nur auf ein Thema beschränkt zu sein. Ich frage mich manchmal, warum die Medien jeden Hicks von homosexuellen Aktivisten bringen.

Bekommt eigentlich die Gruppe „Freiheit von Religion“ auch Steuerbefreiung als gemeinnnütziges Werk? Dann muss man sie auch anzeigen wegen unerlaubter Wahlwerbung, denn wer eine andere Gruppe wegen dieses Delikts anzeigt, zeigt damit selbst seine politische Einstellung und muss angezeigt werden… Die üblichen Händeleien solcher Gruppen gegen christliche Organisationen: http://www.idea.de/detail/politik/detail/hat-billy-graham-unerlaubte-wahlwerbung-betrieben.html Grundsätzlich ist es freilich gut, dass Konkurrenzgruppen den Finger auf Missstände legen. Aber manches ist doch arg kleinlich. Aber so ist halt die Politik mancher.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „Kirchen: Göring-Eckardt+Konvertiten+Homos“

  1. Schnell, fast zu schnell hat sich Frau Katrin Göring-Eckardt geoutet: Sie unterscheidet sich nicht von den Politiker(n)/innen, denen es -natürlich völlig uneigennützig und selbstlos- allein um das Wohl der Menschen geht bei ihrem Streben nach eigener Macht. Wie sagt der neue Stern am grünen Himmel, der auch weiterhin am EKD Himmel strahlen will:
    „Deshalb bat man mich dranzubleiben, nicht um mir eine Hintertür offen zu halten, sondern um zu zeigen, dass Protestantismus und Politik keine Gegensätze sind.“
    Bedarf es einer solchen „Demonstration“ protestantischen Geistes und Selbstverständnisses dieser sehr bescheidenen
    einfältigen Argumentation der Frau, die wohl allein per feministischem Quotendruck in die Spitzenfunktion der EKD katapultiert wurde? Das wird man mit Fug und Recht bestreiten müssen.
    Frau Göring-Eckardt hat sich mit ihren Einlassungen nach ihrer Wahl der Grünen zur Spitzenkandidatin der Partei als Präses des leitenden Gremiums der EKD selbst disqualifiziert. Mit ihr, das soll nicht vergessen werden, die linken Seilschaften im Rat der EKD, die sich mit Nominierung und Wahl Frau Göring-Eckards in das kirchliche Spitzengremium politisierend hervorgetan haben.
    Schade -und zum Schaden der Evangelischen Kirche in Deutschkand
    meint auch das Echolot

Kommentare sind geschlossen.