Es reicht nicht…

„Es reicht nicht zu sagen, der Islam ist eine friedliche Religion“ http://www.migazin.de/2012/11/08/es-reicht-nicht-zu-sagen-der-islam-ist-eine-friedliche-religion Interview mit Prof. Mouhanad Khorchide: Kommt euch das alles ein wenig viel christianisiert vor? Richtig. Ein christianisierter Islam bzw. anders gesagt: Es findet eine Inkulturation statt. „Das ist für mich ein Muslim.“ – sagt er. Für ihn. Er selbst ist der Maßstab dafür, einen Menschen als Muslim einzuordnen. Für andere ist er sicher nicht der Maßstab. Von daher ist sein Islam eben sein Islam – und als solcher sind auch die weiteren Worte zu lesen. Aber was sagt der Koran? Sagt der Koran auch, dass das Paradies ein geistiger Zustand ist – „die Glückseligkeit des Menschen, wenn er bei Gott ist“? Khorchide meint das. Er meint auch: „Gott will, dass wir uns verbessern.“ – Die „Verbesserungsregeln“ findet er sicher im Koran – die anderen Regeln, die Menschen eher hinabziehen, sind sicher auch geistig zu verstehen? Eher nicht, denn: Der Koran zeigt auch, „dass der Prophet Muhammad auch nicht fehlerfrei war.“ Ist der Prof. auf dem Weg, seinem Vorgänger zu folgen? Vor allem auch, wenn er historisch-kritische Methode anspricht. Er kritisiert Muslime, die ständig mit dem strafenden Gott – also Allah – drohen. Das gehört sicher zu Mohammeds Fehler, das im Koran auch getan zu haben. Übrigens: Man erfährt auch, dass die Uni Halal-Essen anbietet und den Muslimen ein Grundstück gegeben hat, damit sie eine Moschee bauen können. Mit Kuppel und Minarett – repräsentativ soll das Gebäude sein.

Übrigens wirft die Türkei christlichen Ländern vor, islamische Kinder christlich zu erziehen. http://www.zukunftskinder.org/?p=31328 Was sollen wir dazu sagen? Wer in ein anderes Land kommt, muss sich nicht wundern, wenn er in dessen kulturellem Einzugsbereich lebt. Das mag stören und stört nicht nur die Türkei – darum versucht sie auch auch alles Mögliche, das Land, in das Türken ziehen, umzukrempeln. In Belgien haben Marokkaner es schon fast erreicht. Türkische Kinder werden übrigens in der Türkei weniger – kurdische nicht: http://www.welt.de/politik/deutschland/article110793334/Die-Kurden-und-das-Geburtenproblem-in-der-Tuerkei.html

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