SZ-online contra ihre Leser

Tja, so kann es gehen. Die Leser folgen nicht mehr tumb sämtlichen medialen Vorgaben. Das musste die SZ erfahren, die dann zu einem demokratischen (?) – auf jeden Fall: rigorosen Mittel griff: löschen, löschen, löschen: http://www.pi-news.net/2012/11/sz-loscht-kompletten-kommentarbereich-zu-df/ Die Leser merken nämlich, dass irgendwas schief läuft im Land. In Belgien schon massiv: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/euregio-detail-az/2872567/Belgische-Islampartei-will-Geschlechter-trennen Islampartei will Geschlechtertrennung in öffentlichen Bereichen. Wie wird es in Belgien in 15 Jahren aussehen? So wie es die SZ liebt?

Nun, auch das muss man berichten: CDU Berlins ist rechtsradikal. Warum? Weil sie Migranten Grenzen setzt. Übel, übel für Piraten und andere. Das finde ich in der Jungen Freiheit. Aber weil hier die CDU als rechtsradikal bezeichnet wird, darf ich diese Zeitung sicherlich mal nennen, denn das gefällt dann auch den Linksten der Linken: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b86cabc594.0.html

Kommunisten in China wie sie leiben und leben: Kritiker wurden verhaftet: http://www.spiegel.de/politik/ausland/amnesty-china-macht-dissidenten-vor-parteitag-mundtot-a-865550.html

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