Gelenktes Denken

Es wird immer Menschen geben, die sich dem „gelenkten Denken“ entziehen, wie Werner Otto Müller-Hill, Oberstabsrichter in Straßburg: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109758927/Ein-Wehrmachtsrichter-legt-Zeugnis-ab.html Freilich sind sie häufig gleichzeitig Rädchen, die mit anderen Rädchen alles am Laufen halten – und, wenn sie sie nicht mit am Laufen halten, können sie die anderen Rädchen am Drehen kaum aufhalten. Das ist vielfach das Dilemma, in dem diejenigen stecken, die eigenständig bleiben. Da man aber in seiner Zeit nicht erkennen kann, ob noch etwas zu ändern ist oder nicht, muss man freilich agieren und immer mehr Rädchen in seinem Sinn anstupsen.

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