Was du nicht willst…

Eine Gesellschaft, die diesem allgemeinen, überall verbreiteten Satz folgt: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu – sieht vollkommen anders aus als eine Gesellschaft, in der die jesuanische Version dominiert: Was du willst, das andere dir tun, das tue ihnen. Sicher hat die jesuanische Version in unserer Gesellschaft im Alltag keine Mehrheit, vermute ich, und man kann eine ganze Menge an Argumenten dagegen ins Feld führen, aber es gibt viele Menschen, die diese Version zum Tragen bringen, somit unsere Gesellschaft zum Positiven beeinflussen. Jesus spricht davon, dass diese Menschen Salz der Erde sind – sie also erhalten und würzen – und Licht der Welt – sie also erhellen, lebenswert machen.

Es gibt herzensgute Menschen und es gibt herzensschlechte Menschen. Es gibt viele herzensschlechte Menschen, die anderen das Leben schwer machen. Was wäre unser Leben ohne die herzensguten Menschen, die uns immer wieder einmal begegnen, die das Leben erhellen, erleichtern? Daran wird deutlich, was damit gemeint sein kann, mit Menschen, die Salz der Erde und Licht der Welt sind.

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