Rechtsbruch

Ein lesenswerter Beitrag von Prof. Wolfgang Ockenfels http://www.kath.net/detail.php?id=38344:

>Der Rechtsbruch ist zu einer üblen Angewohnheit geworden. Er tangiert (zum Schuldenabbau) das Eigentumsrecht, zielt (zur Besänftigung der Muslime und zur Anerkennung ihrer Scharia) auf die Grundrechte der Glaubens-, Gewissens- und Meinungsfreiheit, und hat bereits Artikel 6 der deutschen Verfassung, nämlich den besonderen Schutz von Ehe und Familie, durch die Macht übler Gewohnheiten völlig durchlöchert. Da reicht es nicht, gutgläubig auf den ersten Artikel des Grundgesetzes, auf die „unantastbare Würde“ zu verweisen, wenn der inzwischen schon zur Rechtfertigung von Abtreibung, genetischer Selektion und Euthanasie in Anspruch genommen wird.<

Und weiter mit Blick auf die Selbstzensur angesichts von Muslimen, die sich beleidigt fühlen und gewalttätig werden. Folge: Aufgrund der Störung des öffentlichen Friedens werden sie geschützt – aber die nicht gewalttätige Religion wird nicht vor Blasphemie geschützt…

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