Buschkowsky

Dass Buschkowsky von irgendeinem als Rassist bezeichnet werden wird, konnte man schon erwarten. Wie der pawlowsche Speichelreflex ist es nun auch gekommen: http://www.taz.de/Buch-von-Heinz-Buschkowsky/!102103/  und auch hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/interview-franz-schulz-bezirksbuergermeister-friedrichshain-kreuzberg-a-857559.html

Jetzt haben die Leute gedacht, dass sie endlich Sarrazin wieder in den Topf zurückgedrängt haben – da kommt dann Buschkowsky. Ich bin einmal gespannt, wie viel Mutige noch notwendig sein werden, um diesem Land die Augen zu öffnen, damit endlich den menschen geholfen werden kann. Denn, wie gesagt, wenn man Missstände nicht benennt, kann man sie auch nicht abstellen. ich frage mich nur immer: Warum gibt es in unserem Land so viel Meinungsmacher, die diese Misstände nicht abstellen wollen, sondern sie sogar noch pflegen. Welches Interesse steckt dahinter? Das Wohl der Migranten kann es nicht sein, denn die leiden am Meisten unter den unhaltbaren Zuständen. Zumindest die Schwächeren. Die Rowdys und Clans, die sind natürlich nicht die Schwächeren, denn sie leben wie die Maden im Speck ihrer Landsleute.

Bild druckt übrigens Teile aus dem Buch ab: http://www.bild.de/politik/inland/integration/buergermeister-neukoelln-heinz-buschkowsky-26224140.bild.html Wenn man es kauft, kann man freilich die Argumentation besser nachvollziehen und somit besser überprüfen.

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Eine Antwort auf „Buschkowsky“

  1. „…. ich frage mich nur immer: Warum gibt es in unserem Land so viel Meinungsmacher, die diese Misstände nicht abstellen wollen, sondern sie sogar noch pflegen. Welches Interesse steckt dahinter?…“ diese und andere Fragen stellt W.F. Und ungezählte Bürger und Bürgerinnen stellen sich die gleiche Frage seit Jahr und Tag.
    Aufschluss könnten wohl die Kanzlerin und ihre noch Getreuen geben -wie auch die grünen, roten und gelben Multikultiträumer, denn diese sind wohl die ersten, die Antwort geben könnten.
    E i n e Teilantwort kann vom Bürger aus Erfahrung gegeben
    werden: Das Verhalten der Multikultiforderer und -befürworter hat unserem Volk und dem Großteil der Migranten dauerhaften Schaden zugefügt und bleibt eine historische Schande in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands und Europas.
    Wo sind die „Sarazins“, „Buschkowskys“ und „Höhlers“ in unserem Land, die wie diese und H. Broder die Finger in die klaffende Wunde des gesellschaftlichen Lebens legen?
    „Die Freiheit und das Himmmelreich gehören keinen Halben!“
    Auch davon ist überzeugt das
    Echolot

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