Christenverfolgung

Material zum Weltgebetstag für verfolgte Christen am 11.11.2012: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/weltweiter-gebetstag-fuer-verfolgte-christen-11-november-2012.html

Kolumbien: Pastor wurde erschossen: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/kolumbien-pfingstpastor-erschossen.html

Pakistan: Auf Kathedrale geschossen – eine Nonne wurde getroffen: http://www.jihadwatch.org/2012/09/pakistan-muslims-open-fire-on-catholic-cathedral-and-shoot-at-nun.html

Das Verschwinden von Christen im Nahen Osten sei eine reale Gefahr: http://www.kath.net/detail.php?id=38157 Wie kommt das denn, wenn der Islam in aller Welt – vor allem da, wo er streng ist – so friedlich und tolerant ist? Die einzige Antwort, die in mancher Augen möglich ist: Christen wollen keiner friedlichen und toleranten Religion Untertan sein. Also sind sie selbst dran Schuld, wenn sie auswandern. Oder: Sie werden mit Freuden Anhänger der friedlichen und toleranten Religion. So sagt man es uns zumindest immer, wenn es darum geht: Warum gibt es so wenig Christen in den Staaten, die von den Muslimen des Mittelalters überrant wurden? Antwort: Christen hatten genug vom üblen Christentum und sahen im Islam den großen Befreier. Nun wartet Europa auf ihn?

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