muslimische Straßenschlachten

Bisher bin ich von der Besonnenheit der Muslime in unserem Land ausgegangen. In Belgien, Frankreich, Australien haben sie schon versucht, Remmidemmi zu machen. Bei uns waren sie vorbildhaft. Doch was muss man nun lesen? http://www.welt.de/politik/deutschland/article109289736/Muslime-warnen-vor-Strassenschlachten-in-Deutschland.html Falls der Film nicht verboten werden würde, seien Straßenschlachten zu befürchten. Das ist nun eine Aussage, die natürlich gemacht werden kann, weil sie Befürchtungen aussprechen – aber sie dürfen nicht gemacht werden, um den Film verbieten zu lassen. Wer solche Filme nicht erträgt, der hat in unserem Land nichts zu suchen. Wir Christen müssen auch lernen, Filme usw. zu ertragen, die uns überhaupt nicht passen. Atheisten müssen ertragen, dass man über sie etwas sagt, was ihnen überhaupt nicht passt – auch wenn es ihnen schwer fällt. Es geht nicht an, die Politik erpressen zu wollen mit solchen Vorgaben, die nicht unserer Gesellschaft und ihrer Freiheit entsprechen. Übrigens bestimmen nicht die betroffenen Gruppen, was das bedeutet: Meinungsfreiheit. Wenn jede Gruppe, die sich beleidigt fühlt, bestimmen könnte, was Meinungsfreiheit ist, wie weit sie gehen darf, dann ist das der Tod der freien Gesellschaft.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de