No-Go-Areas und Linke

Es gibt Orte in Deutschland, an denen der Staat nichts zu melden habe. Nun kann man es sogar in der Zeit lesen: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-09/rabbiner-deutschland-gewalt Dort wird zwar gesagt, dass sich Minderheiten dort nicht sehen lassen dürfen – wenn der Staat dort nichts zu melden hat, dann ist wohl auch der Staat dort Minderheit.

Der Staat finanziert die Vielfrauenehe: Zweit- und Drittfrauen bekommen als Alleinerziehende Geld vom Staat – hat die SPD herausgefunden: http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/polygamie-staatskosten-spd-berlin-neukoelln-abzocke,7169128,17190250.html Dazu passt der Beitrag von Mannheimer, dass Linke beginnen, aufzuwachen: http://michael-mannheimer.info/2012/09/07/linke-fangen-an-aufzuwachen-erste-massive-kritiken-von-links-an-der-kollaboration-der-linken-mit-dem-islam/ Ich beobachte, dass Linke sehr wohl aufgewacht sind (ich zum Beispiel wurde aus einem Linkssympathisierenden Christen ein Viertellinkssympathisierender). Sie wagen es nur nicht, das Beobachtete und das, was sie denken, auch mitzuteilen. Weil man eben Angst hat, dass sich dann in der Gesellschaft immer stärker Dislriminierungen durchsetzen werden. Könnte es aber nicht auch sein, dass sich Diskriminierungen deswegen durchsetzen, weil die Gesellschaft aus lauter Verschwiegenheit, keine geeigneten Maßnahmen gegen diejenigen ergreifen kann, die das friedliche Zusammenleben durch verbale und körperliche Gewalttätigkeiten, duch Aus- und Abgrenzungen, durch Parallelgesetze stören?

Hunderte von versteckte Frauen leben in den Niederlanden. http://europenews.dk/de/node/58284 In dem Artikel ist auch von Frauen christlicher Kulturen die Rede. Welche sind gemeint? Oder handelt es sich wieder einmal nur um die Christen, die erwähnt werden, um den Anschein zu wecken, Neutralität zu wahren, um nicht Muslime allein zu nennen?

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