Langsames Hirn + schüchterne Wapitis

Wenn ein Ball auf einen Menschen zukommt, dann verlangsamt ihn das Hirn, damit der Mensch besser reagieren kann. http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316077.html Nun, den Eindruck habe ich auch – und manche können nicht gut fangen – bei denen klappt es dann mit dem Hirn wohl nicht, sozusagen eine Verlangsamungsschwäche (VS). Meine Frage ist aber: Auch wenn das Hirn die Wahrnehmung des Balls verlangsamt – er fliegt doch gleich schnell. Wie geht das? Errechnet das Hirn die Flugbahn voraus, damit er dann „langsamer “ fliegen kann?

Die Schüchternen werden überleben, weil sie nicht aus ihrer Deckung herauskommen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316078.html Es geht zwar um Wapitis – aber ist wohl auch auf den Menschen zu übertragen. Deshalb wird ja auch immer die „Jagd“ auf Menschen eröffnet, die eine Meinung vertreten, die die Mehrheit nicht liebt. Wer gerät in die Bredouille? Die Zurückhaltenden sind es nicht.

Das ist auch spannend: Der Regenwald bildet seine Regenwolken selbst: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316066.html

Wow: Fusionierung von lebendem Gewebe und Elektronik gelungen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/316006.html

Giraffen trauern vielleicht. Dass Tiere trauern, meine ich, schon häufig gehört zu haben – so zum Beispiel von Kühen, wenn eine Nachbarkuh im Stall gestorben ist. Aber das Beispiel von der Giraffenmutter, die um ihr Kind trauert – ist das schlüssig? Das kann natürlich sein, aber der gesamte Hormonhaushalt ist ja auf die „Brutpflege“ abgestimmt, bis hin zur Verteidigung usw. Nun wird dieser durch den Verlust des Nachwuchses einfach überflüssig und muss sich wieder neu einpendeln. So würde ich das verstehen. http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315978.html

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