Gegen islamistische Radikalisierung

Kampagne der Bundesregierung gegen die islamistische Radikalisierung Jugendlicher: http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&news[action]=detail&news[id]=5735 Mögen ihr Erfolge beschieden sein. Aber so lange sich die muslimischen Leithammel nicht ändern, wird sich möglicherweise nicht viel tun, denn es ist schick, aufzumucken gegen die Ungläubigen. Man hat damit ein Lebensziel. Das – also ein Lebensziel – kann und darf die Regierung nicht bieten, denn dann wäre sie ideologisch besetzt. Das muss unsere Gesellschaft leisten, Perspektiven außerhalb des Extremismus zu bieten. Und dagegen kämpfen so manche medialen Großkopferten an und glauben, extremistisches Gedankengut durch Nichts ersetzen zu können. Ein Anderes: Ob da der islamische Religionsunterricht wirklich hilft – oder nur das Gegenteil bewirkt – eine vermehrte extremistische Abschottung? Ein riesiges gesellschaftspolitisches Experiment hat begonnen. Ausgang offen.

Wie sieht es die Stimme Russlands? Kritisch: http://german.ruvr.ru/2012_08_23/85977552/ – als Zurückweichen des Staates. Von daher ist auch die Kritik am Gerichtsurteil zu verstehen, das das Zeigen von Mohammed Karikaturen erlaubt – man sucht von Seiten dieser Religion immer mehr gegen Bürgerrechte Terrain zu gewinnen – und so mancher Bürgermeister tut sich darin in der Unterstützung hervor: http://www.blu-news.org/2012/08/23/die-hannoveraner-kritisieren-islam-statement/

Impressum auf www.wolfgangfenske.de