Glaubenskongregation

Wir brauchen keine Glaubenskongregation: http://www.facebook.com/#!/notes/eak-der-csu/wir-brauchen-keine-glaubenskongregation/435169429867127 Ich bin zwar evangelisch – aber ich muss schon sagen: Jeder, der das von der katholischen Kirche fordert, hat die römisch-katholische Kirche missverstanden. Aber macht nichts, der Mensch des Evangelischen Arbeitskreises der CSU, der das sagt, macht seiner protestantischen Herkunft alle Ehre. Denn bei uns Evangelen kann jeder tun und sagen, was er will – naja, nicht ganz alles, wie wir neulich vom EKD-Schneider gehört haben. Aber vielleicht kann man als Evangele doch dem regensburger Bischof Müller gratulieren – denn er hat ja in seiner Kirche einen Karrieresprung gemacht. Warum sollte man da so kleinlich sein und keine Gratulation aussprechen?

Übrigens: Der genannte Mensch des Evangelischen Arbeitskreises freut sich über Hans Küng – und dieser hier sieht Küng als „christlichen Theologen des Islam“: http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/08/13/hans-peter-raddatz-hans-kueng-ein-christlicher-theologe-des-islam/

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Eine Antwort auf „Glaubenskongregation“

  1. Die Glaubenskongregation und deren Chef kann jeder gutheißen oder kritisieren, das steht jedem frei.

    Ich möchte hier aber auf den grundsätzlichen Kampf hinweisen, der weltweit geführt wird zwischen der säkular-humanistischen Welteinheitsreligion einerseits und dem Christentum andererseits.

    Und ich stelle mit Bedauern fest, dass die evangelische Kirchenspitze mit der Einheitsreligion sympathisiert, während die Evangelikalen noch eher christliche Werte vertreten.
    Umgekehrt sind in der katholischen Kirche die „Weltethos“-Sympathisanten bei den Abweichlern zu finden, während die römische Kirchenspitze dem Relativismus Widerstand leistet.

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