Atheismus + Konvertierte Maryam

Der Staatsrechtler Josef Isensee zu dem Thema Blasphemie: http://www.kath.net/detail.php?id=37659

Eine ehemalige Atheistin wird Christin: http://www.kath.net/detail.php?id=37649. Der Glaube kann alles ändern: >Da sie in einem atheistischen Umfeld aufgewachsen war, war plötzlich alles wovon sie bisher überzeugt war auf den Kopf gestellt. Ihre Unruhe legte sich eines Nachmittags als sie in eine katholische Kirche ging. „Wenn es dich gibt, musst du mir helfen“, sagte sie in Richtung einer Darstellung Christi. „Dann ist etwas passiert, das schwer zu beschreiben ist, aber ich habe mich gefühlt, als ob ich in die Höhe gehoben würde, meine Tränen hörten auf zu fließen und ich spürte diese Gegenwart“, beschreibt Read ihre Bekehrung. Von da an war ihr klar, „dass mein Leben Christus gewidmet ist.“<

Worum Atheisten sich nicht alles kümmern? Das Logo einer Stadt gibt die Silhouette der Innenstadt wieder, somit auch eine Kapelle der Franziskaner. Nun agitierten Atheisten dagegen und die Kapelle wurde vom Logo entfernt. Der nächste Schritt wird wohl sein, die Kapelle aus der Innenstadt zu entfernen, damit die Realität der Ideologie angepasst wird. Wo die Ideologie hinhaut, da wächst kein Gras mehr – und es gibt tatsächlich Leute, die sich von solchen Ideologen einschüchtern lassen: http://www.kath.net/detail.php?id=37648

Gestern hatte ich im Blog die mutige Frau aus Saudi Arabien, die zum Christentum konvertiert ist, weil sie von Jesus geträumt habe. Nun ist sie und ihre Familie unter Druck: Sie sei gar nicht konvertiert, die Männer, die sie zum Übertritt führen wollten, seien verhaftet worden, sie selbst lebe bei einer schwedischen Familie und werde gefangen gehalten, der Vater befürchte eine Gehirnwäsche, die Frau, die im Fernsehen zu sehen gewesen war, sei sie gar nicht, sondern eine Irakerin… http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5675 Was zu erwarten war: der Krieg um sie beginnt. Viele, viele Widersprüche sind in diesen Informationen verborgen. Ich denke, manche Menschen aus arabischen Staaten wissen gar nicht, wie gefährlich eine Konversion ist. Sie fallen aus allen Wolken, wenn sie spüren, wie brutal ihre Umwelt – ja, ihre Familie – auf einmal werden kann. Manche Christen warnen, neue Christen sollen nicht öffentlich ihre Konversion aussprechen, da es ihr Leben kosten kann, vor allem auch, weil sich die Familie aus Gründen der „Ehre“ gegen sie stellen muss. Ich denke nur an die Marokkanerin. Sie wurde Christin. Wurde von ihrem Mann und der Familie verstoßen – nicht ermordet, nicht gefangengehalten – musste dann aber als Prostituierte leben, weil sie anders nicht überleben kann. Und das sind auch so Abschreckungen einer Gesellschaft: Willst du Christin werden? Da schau dir diese Hure an – dann wirst du auch eine.

Das gilt natürlich auch für Männer – wie diesem Iraner, der möglicherweise ermordet wurde, weil er konvertiert ist – in Houston! http://www.persecution.org/2012/08/09/murder-of-iranian-student-in-houston-may-have-been-honor-killing-for-her-conversion-to-christianity/

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