Sippenhaft + Sport und Extremismus

Ein wichtiger „offener Brief“ von Bettina Röhl zu dem Thema der letzten Tage, in denen sich Presseorgane und Journalisten hetzerisch, undemokratisch benommen haben: http://bettinaroehl.blogs.com/mainstream/2012/08/drygalla-offener-brief-an-den-bundespr%C3%A4sidenten-joachim-gauck-.html Und, was mich echt ärgert ist die Rolle von EKD-Schneider, der sich vor den Karren der Hysterisierer spannen ließ. Ich schrieb es wiederholt.

Dass ich einmal eine Meinung mit Cohn-Bendit sein würde, das hätte ich nie gedacht: http://www.zeit.de/vorabmeldungen/neu-in-der-aktuellen-zeit/seite-3

Sportler ihr Bekenntnis zur Demokratie unterschreiben lassen – und auch in der IOC-Führung gegen Extremisten sein. http://www.zeit.de/sport/2012-08/bach-ioc-dosb-drygalla Gut. fangen wir mit China, Nordkorea, Saudi Arabien, Iran, … an. Ach so, wie ist es mit den Jugendsünden anderer, die zum Beispiel im Kommunistischen Bund mitgewirkt haben? Na, da wären doch einige zu nennen. Auch auf EU-Ebene, bei den Politikern. Nennen wir nur einmal Barroso… Gute Vorschläge hört man überall, um Extremisten zu begegnen. Aber leider sind sie nicht besonders demokratisch oder nicht praktikabel.

Das könnte ein interessantes Buch sein: Hans Mathias Keppliner: Die Mechanismen der Skandalisierung, München 2012: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/skandalisierung-die-macht-der-manipulierten-meute.html

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „Sippenhaft + Sport und Extremismus“

  1. Wenn der EKD Schneider als Pastor einer Gemeinde einen derart unglaublichen Unsinn verzapft hätte wie jetzt als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirchen in Deutschland,
    dann hätte der Synodalpräses SCH. der Rheinischen Kirche ihn sicher in den vorzeitigen Ruhestand bugsiert und ein Dienstaufsichtsverfahren (wenn nicht gar ein Lehrzuchtverfahren) gegen ihn angestrengt.
    Kurzum: Man muss sich den ganzen Vorgang vor Augen halten,
    um den vollen Umfang der theologisch und seelsorgerlich pervertierten Einlassungen des Ratsvorsitzenden halbwegs fassen zu können.
    Und das alles zeitgleich mit der Mordbrennerei islamischer fanatischer Verbrecher an Christen und ihren Gotteshäusern nicht allein in Nigeria!
    Wo bleiben da das mit den verfolgten Christen solidarische, biblisch fundierte Wort und das fürbittende Gebet des „Ratsvorsitzenden“ IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT ? Und das an jedem Tag, an dem uns die Schreckensmeldungen von Massakern
    an Glaubensgenossen erreichen?
    Herr Präses Schneider möge „umkehren“ und „Buße tun“ für das, womit er nicht allein an der jungen Sportlerin schuldig geworden ist-
    meint das Echolot

Kommentare sind geschlossen.