Geschichtsklitterung

Migazin mal wieder mit Geschichtsklitterung vom Feinsten: Die Christen haben im Mittelalter mit der Beschneidung aufgehört, weil man ein Unterscheidungsmerkmal gegen Juden benötigte. Vielleicht sollten die Herrschaften einmal in das Neue Testament (Apostelgeschichte, Galaterbrief, Römerbrief) schauen. Die Beschneidung der Christen hörte schon im ersten Jahrhundert auf. Die Urgemeinde beschloss, Heidenchristen nicht mehr zu beschneiden, um es mit Paulus zu begründen: Gott muss das Herz beschneiden – also den Menschen neu machen, das ist wichtiger als die äußerliche Beschneidung. Dass es immer noch einzelne Grüppchen gegeben haben mag, die Beschneidung praktizierten kann natürlich immer sein, aber das war nicht die Regel – und die Aufgabe hat überhaupt nichts mit Judenverfolgung zu tun: http://www.migazin.de/2012/08/07/was-der-kolner-richter-am-landgericht-ubersehen-hat/

Kritik an Wikepedia aufgrund ideologischer Einflussnahme – auch das ist Geschichtsklitterung: Ideologen sind unfähig unterschiedliche Meinungen neutral wiederzugeben… http://www.cdu-politik.de/www/cdupolitik/wordpress314/2012/08/07/feindliche-ideologische-ubernahme-deutsche-wikipedia-droht-im-desaster-zu-enden/

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