Islamisten

Islamisten brachten in einer südphilippinischen Kathedrale die Decke zum Einsturz nach einem Granatenüberfall: http://www.kath.net/detail.php?id=37605

Nordnigeria: Islamisten legten Feuer – 50 Christen verbrannten in der letzten Woche: http://barnabasfund.org/Fifty-Christians-burned-alive-by-Islamist-militants-in-Nigeria.html

Somalia: Islamisten erschossen einen Satiriker: http://www.welt.de/politik/ausland/article108471194/Kopfschuss-Milizen-verstehen-keinen-Spass.html

Nicht nur in Pakistan und… und… und… werden ehemalige Muslime unter Druck gesetzt, wieder zum Islam zurückzukehren: auch in Uganda. http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/2012/august/03082012ug/ Hier versucht die Strafverfolgungsbehörde allerdings noch, den Bedrohten zu schützen. Er ist aber sicherheitshalber mit seiner Familie untergetaucht. Auch ein Regierungsbeamter, der einschreiten wollte, wurde von dem Mob bedroht.

In der Türkei werden Aleviten von fastenden Muslimen bedroht: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/08/457529/alevitische-gemeinde-deutschland-%E2%80%9Ees-muessen-weitere-massaker-an-aleviten-verhindert-werden%E2%80%9C/

Eine Frau filmte heimlich, was sich Frauen auf manchen Straßen Belgiens alles anhören müssen: http://www.heise.de/tp/blogs/6/152514 Ihr wurde Rassismus vorgeworfen – sie konterte: Realität. Es wird Zeit, dass sich Frauen gegenseitig in ihren Rechten unterstützen, um sie kämpfen und sich nicht von irgendwelchen Ideologen und deren Vorwürfen davon abhalten lassen. ich möchte in diesem Zusammenhang auf terres des femmes hinweisen: http://www.terre-des-femmes.de/ Natürlich gibt es überall Sexismus aber das sollte nicht daran hindern, sich gegen welchen auch immer zu wehren.

Impressum auf www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „Islamisten“

  1. Zur Situation der verfolgten und geächteten Christen in vor allem vom Islam dominiierten Ländern liest und hört man in der deutsche medialen Welt kaum etwas. Grund: der „innere Friede“ in unserem Multi-Kulti Land darf nicht gestört werden durch eine realistische Berichterstattung.
    Das Thema wurde und wird immer wieder in diesem Blog angesprochen.
    Die „weltliche“ Presse und Information mag diesen Missstand für sich begründen. Nicht begründen aber können ihr Schweigen zu diesem „Thema“ die christlichen Kirchen vor allem in Deutschland. In das große Fürbittengebet eines jeden Gottesdienstes gehört obligatorisch (!) das Gebet für die verfolgten und unterdrückten Christen in der Welt -nicht zuletzt als Zeichen der Solidarität mit den Leidenden!
    Auch das meint das
    Echolot

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