Liebe + Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht hat Wesentliches erkannt zu dem Hohelied der Liebe von Paulus im 1 Korintherbrief 13: pro-medienmagazin gibt Wagenknecht so wieder: „Wer die Liebe anerkenne, müsse mit Unbehagen sehen, dass `nur noch zählt, was sich rechnet´, dass `Habsucht, Egoismus, Gier, Geiz, soziale Ignoranz – am stärksten kultiviert werden´.“ Dass die Liebe „der Richter des Kapitalismus“ sei, kann man ebenfalls so sehen. Dass sie jedoch das „Fundament des Sozialismus“ sei, stimmt nur dann, wenn man sieht, dass der reale Sozialismus sein Fundament verloren hat. Es sei denn, man interpretiert Liebe als eine alles „fesselnde“ und aggressiv vereinahmende Liebe. Der Theologe Tillich wird auch zitiert. Aber eben: Theologen haben den Sozialismus vielfach aus der Perspektive Jesu betrachtet, nicht aus der Perspektive der realen Ideologie. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5635

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