Beerdigungsstörung und andere Infos

Das Kind gehört dem Vater in diesem Kulturkreis – darum hat er auch aus seiner Sicht die Pflicht, es nach muslimischen Ritus zu bestatten – auch dann, wenn die christliche Mutter dagegen ist, auch wenn er sich, als das Kind noch lebte, nicht als Vater erklärte: http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Gewaltsame-rituelle-Waschung-eines-toten-Babys-_arid,358912.html Es schadet nicht, wenn man jemanden aus anderem Kulturkreis heiratet bzw. als Partner hat, auch vorher solche Dinge zu wissen. Aber wie dem auch sei: Gott, den wir Vater nennen, ist solch ein Ritus gleichgültig. Wenn wir das Kind in seine Hand legen, dann nimmt es ihn auch keiner mehr weg. Was ich an dieser Info jedoch besonders perfide finde: Da verleugnet einer sein Kind – und dann, als es beerdigt wird, besteht er auf diese Sonderbestattung. Der Bestattungsunternehmer, der diese Aktion nachher in ein anderes, harmloseres Licht taucht „das war so abgesprochen“, der ist ja auch drollig. Da sitzt man zu einer Beerdigungsfeier zusammen – und die rennen vor der Ansprache mit dem Kind zum Grab – das war vorher abgesprochen? Mit dem Bestattungsunternehmer?

Weil er predigen musste, hatte er keine Zeit zum Arbeiten und bekam Hartz IV. Jetzt muss er 184.000 Euro zurückzahlen: http://www.bild.de/regional/koeln/salafismus/hass-prediger-soll-koeln-184000-euro-zurueck-zahlen-25322608.bild.html Kann man sich von Hartz IV einen solchen Mercedes leisten?

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