Aus islamischer + kommunistischer Welt

Man kann diese Menschen nur bewundern: Sechs Menschen wurden in letzter Zeit in Somalia Christen. Ebenso die Tochter eines Mannes, der vor kurzem in seinem El Shabaab-Kampf für den Islam gestorben ist. Dass es in diesem Land überhaupt noch Menschen gibt, die den Mut haben, sich zu Jesus Christus zu bekennen – und anderen davon auch noch zu berichten! Denn wie sollten andere sonst die Befreiung durch Jesus Christus kennenlernen? (Info von ICC)

In China wurden 70 Kinder einer Sonntagsschule und ihre Betreuerinnen und manche Eltern festgenommen und befragt. http://www.persecution.org/2012/07/11/police-raid-house-church-sunday-school-in-china-round-up-70-children/

Wovor hat China Angst? Vor dem, was auch in der Mongolei geschieht: 1990 gab es dort nur 10 bekannte Christen. Heute sind es  50.000

Und auch in Kuba hat das kommunistische oder wie auch immer Experiment abgewirtschaftet – die Menschen bekennen wieder mutig ihren Glauben: http://www.mnnonline.org/article/17428

Mina Ahadi über das Versagen der Frauenbewegung mit Blick auf die Situation von Frauen in islamischen Ländern: Sie hat versagt. http://europenews.dk/de/node/56383 Und sie sagt das mit harten Worten, was jedem aufmerksamen Beobachter der Szene auffällt. Ausnahme gibt es freilich: Alice Schwarzer. Aber als „Bewegung“ ist da nichts zu erkennen. Was mir nur bekannt ist, ist die http://www.1001geschichte.de/ – aber da geht es nicht um muslimische Frauen, sondern um naive Europäerinnen; oder bekannt ist vor allem auch terre des femmes: http://www.terre-des-femmes.de/

Nigeria: So lief das in der Geschichte vielfach ab: Morde, Überfälle – wer nicht zum Islam konvertiert, wird umgebracht, vertrieben. Dann werden die einen aus Angst Muslime, die anderen geraten unter die Räder. http://storify.com/opendoorsnews/nigeria-this-is-becoming-genocide Und was macht die Obama-Regierung angesichts all der Massaker in Nigeria? Sie erklärt nur drei der Führer – und nicht die Boko Haram Gruppe – zu Terroristen: http://www.persecution.org/?p=34663

Syrien: Ein Mosaiksteinchen zur Zusammensetzung der Opposition: http://antifo.wordpress.com/2012/07/11/kriminelle-sind-ruckgrat-der-freien-syrische-armee/

Libyen: Die Mitarbeiterinnen vom Internationalen Strafgerichtshof sind wieder frei gelassen worden: http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-179-2012-1/istgh-mitarbeiterinnen-frei

1968 wurde Robert F. Kennedy von einem Palästinenser ermordet. http://michael-mannheimer.info/2012/07/12/1968-palastinenser-erschoss-us-prasidentschaftskandidaten-robert-kennedy/ Dieser Palästinenser war allerdings kein Muslim, sondern Christ, der Kennedys Eintreten für Israel bestrafen wollte. Interessant ist an dem Artikel, dass er darstellt, dass es damals noch nicht um die Frage „Islam“ ging, sondern um die Identifikation mit dem Sozialismus+Palästinenser größer war. Inzwischen hat sich das geändert. Da ist der Islam+Palästinenser die Bezugsgröße. Und was ist mit den Christen in palästinensischen Gebieten? Ich habe schon lange nichts mehr von deren Leiden gehört.

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