Menschenrechte

Indonesien – von Obama noch vor einigen Jahren gelobt – schließt immer mehr Kirchen: http://www.persecution.org/crossingthebridge/2012/07/03/the-untold-stories-of-indonesias-closing-churches/

Indien – immer wieder auch Indien: http://www.christianpost.com/news/evangelist-attacked-by-50-hindu-extremists-in-india-20-others-injured-77782/ Das hängt auch damit zusammen, dass die hinduistische Kastenwelt immer stärker zerbröselt. Nicht nur durch das Christentum, sondern auch durch die moderne Welt. Das Christentum steht im Fokus der Extremisten, unter anderem darum, weil es mit dieser neuen Welt verbunden wird, als Urheber dieser neuen Industrie- und Kommunikationswelt gilt. Vor allem aber auch, weil die Unberührbaren, die Kastenlosen sich vielfach den christlichen Gemeinden zuwenden. Hier sind sie Menschen, hier werden sie als Menschen anerkannt, ernst genommen. Und das trägt massiv dazu bei, dass die Kasten-Welt der Hindus zerbricht. Nach dem Motto: Werden Sklaven selbstbewusst, stört das die Sklavenhalter. http://www.persecution.org/?p=34479

Ein christlicher Vater zeigt Offizielle an, die seine Frau, die im siebten Monat mit dem zweiten Kind schwanger war, misshandelten. Hätten sie Geld gehabt, hätte sie das zweite Kind austragen dürfen. http://www.christianpost.com/news/chinese-father-wants-officials-prosecuted-for-wifes-forced-abortion-77780/ Vielfach halten sich Christen nicht an diese chinesische Kultur des Todes, das heißt, sie versuchen die Abtreibungspflicht zu umgehen, indem sie ihre Kinder in christlichen Gemeinden bei Freunden unterbringen. Dass aber Geld hilft, ein zweites Kind zu bekommen, ist mir neu – oder ist das ein Teil der chinesischen Korruption?

Islamisten machen sich in Afrika immer stärker breit: http://www.persecution.org/?p=34515 Terror, Terror, Terror… Afrika ist sehr groß, aber man darf diese terroristischen Aktivitäten nicht unterschätzen, weil sie das labile Afrika noch mehr destabilisieren. Die Kultur des Todes breitet sich aus… Nicht resignieren – mit den moderaten Muslimen zusammenarbeiten – das ist auch die Devise derer, die z.B. in Nigeria noch klar denken können. Aber der Kampf scheint aussichtslos. Doch verloren hat der den Kampf, der resigniert bevor die letzte Schlacht geschlagen ist: http://www.persecution.org/?p=34501 Und die Christen, die unter dieser ständigen Bedrohung leben, seit es Christen gibt, haben Strategien entwickelt, um überleben zu können. Und so lange wir es können, sollen wir sie unterstützen.

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