Sozialismus pur

Das ist schon interessant zu sehen, wie die SPD und die Wirtschaft Hand in Hand gehen, um die Familien auszuhebeln. http://kreidfeuer.wordpress.com/2012/06/15/sigmar-gabriel-gleichschaltung-von-der-wiege-bis-zur-bahre/ Dazu auch die neue politische Art, andere reinlegen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article106608619/Beim-Hammelsprung-tappt-Schwarz-Gelb-in-die-Falle.htmlund Und sich nicht unbedingt ganz Gleichgesinnten gegen alle politische Klugheit in die Arme werfen: http://www.welt.de/politik/ausland/article106598108/Troika-verkauft-Paris-Besuch-als-Betriebsausflug.html

Übrigens: Auch EKD-Schneider ist gegen das Betreuungsgeld: „Das Geld sollte bei den Kindern landen…“ – ich habe ehrlich gesagt, keine Lust, das ganze zu lesen. Wenn das aber die Quintessenz seiner Worte sein sollte – kann man nur Haare raufen und „Oh, Schneider!“ rufen. Wenn es den Familien zugute kommt, landet es nicht bei den Kindern? Hier wieder dieses üble Vorurteil: Die Erwachsenen kaufen sich nur Zigaretten dafür…? Schneider soll mich als Protestanten repräsentieren? Da protestiere ich energisch dagegen – das darf man, auch wenn man durch und durch Demokrat ist und sich sagen muss: Gewählt ist gewählt. Nachtrag zu Schneider: Hierin stimme ich ihm zu: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/ekd-chef-der-islam-gehoert-zu-deutschland-aber.html

Deutsche Autoindustrie: Ab, geht in die Knie: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106598273/Einseitige-Industriepolitik-im-EU-gruenen-Mantel.html Deutsche Finanzkraft: Ab, geht in die Knie: http://www.welt.de/wirtschaft/article106600705/Hollande-dringt-auf-Vergemeinschaftung.html Deutscher Bürger, ab in die Knie, hast zu viel Geld: Die Benzinkosten sind noch zu niedrig, sollen irgendwelche Experten gesagt haben. Und die SPD und die Grünen – sie sind dabei, in die Knie zu zwingen, noch mehr als die CDU. Und wenn sie Deutschland dann in die Knie gezwungen haben, gibt es großes Wehgeschrei! Wer hilft? Keiner. Jeder ist sich selbst der Nächste.

Phobie linker Gruppen, Christenverfolgung anzusprechen: http://www.kath.net/detail.php?id=36964 Ich sprach neulich von dem Sonntag für verfolgte Christen im November. Da sagte einer, einfach um seine Meinung dagegen sagen zu müssen: Gibt es die noch? Auch unter Christen ist diese ablehnende Gesinnung wichtiger als die Einheit der Christen mit den Verfolgten.

Das hat mit Sozialismus nichts zu tun, aber mit dem Versuch eines kommunistischen Landes, die Welt zu beglücken: Eine junge Chinesin wurde vom Staat gezwungen, im siebten Monat ihr Kind abzutreiben: http://www.welt.de/politik/ausland/article106596934/Chinesin-zu-Abtreibung-im-siebten-Monat-gezwungen.html

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