Maischberger + Islam-Frauen

Ich finde es schon interessant, dass in der Sendung bei Maischberger Frauen einen rosaroten Islam vertreten durften – Kontrahenten waren ältere Männer. Damit erweist sich die Sendung rein emotional gesehen als eine, die Frauen den Islam schmackhaft machen will – vor allem auch dadurch, dass durch die Ausladung von Sabatina James ein gegensätzliches Islambild durch eine junge Frau nicht ermöglicht worden ist. Wer sitzt eigentlich an den Schalthebeln der Sendung? http://www.bild.de/politik/inland/sandra-maischberger/missbrauchtes-islam-opfer-wird-aus-talkshow-ausgeladen-24173096.bild.html Zur Sendung: http://www.pro-medienmagazin.de/?id=fernsehen&news[action]=detail&news[id]=5417

Apropos Frauen im Islam: sechs von zehn Moscheen in Schweden wollen nicht, dass muslimische Frauen nach Schwedischem Gesetz gegen ihre Männer vorgehen, wenn sich diese daneben benehmen, zum Beispiel weitere Frauen nehmen… http://islamineurope.blogspot.de/2012/05/sweden-mosques-advise-women-not-to.html Klar, in der großen Ummah gehört man auf Gedeih und Verderben zusammen.

Apropos Jesus: Dass der Salafist-Muslim (eine neue Wort-Kreation von mir, um Muslimen und den Salafisten unter ihnen gerecht zu werden!) meint, Jesus sei Muslim gewesen, wundert manche. Aber warum? Sie haben sicher den Koran noch nicht gelesen, denn das ist Mohammeds Meinung, bzw. natürlich Allahs Meinung, dass alle Menschen Muslime waren und dann nur vom wahren Glauben abgefallen sind. Laut Mohammed hat der Jesussäugling schon zu aller Verwunderung gesagt: Ich bin Muslim. Mohammed hat etwas von Propaganda – bzw. Überzeugungsarbeit – verstanden. Denn wenn Allah sagt, dass Jesus als Säugling gesagt habe, dass er ein Muslim sei, wer will ihm dann noch widersprechen? Zu Mohammeds Ärger haben ihm viele Christen widersprochen. Aber wie dem auch sei: Der fromme Mann darf ja gar nichts anderes sagen als er im Koran findet. Und Taqqiya (grob gesagt: eine bewusste Irreführung der Gegner) war hier nicht nötig.

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