Jäger contra Meinungsfreiheit

Das darf einfach nicht klappen, unser Gut auf Meinungsfreiheit den gewalttätigen Salafisten zu opfern: http://www.derwesten.de/politik/gericht-erlaubt-pro-nrw-das-zeigen-von-mohammed-karikaturen-id6630356.html Das muss Jäger doch begreifen. Auch Kraft hat ein gespanntes Verhältnis zur provokativen Meinungsfreiheit: http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=185203&cHash=9502be8107698f1492de1b710313b555 Jäger und Kraft müssern gegen die Salafisten vorgehen – nicht gegen diejenigen, die ihre Meinung äußern. Die Salafisten sind hier in unserem Land und müssen es schlicht und ergreifend lernen, dass ihr Mohammed nicht alle begeistert – und man darf es auch aussprechen und zeigen, dass er nicht begeistert.

Das Zeigen der Karikaturen wird als Pogromstimmung gegen Muslime bezeichnet: http://www.domradio.de/aktuell/81679/muslime-sorgen-sich-wegen-islamfeindlichkeit.html Man distanziert sich von „diesen Personen“ das heißt, von den „radikalen Salafisten“ – aber man muss wohl noch lernen, einfrach diese Dinge zur Kenntnis zu nehmen, sein Hütchen zu ziehen und weiterzugehen. Kindern zu erklären, was die durchgestrichenen Moscheen bedeuten, falle den Eltern sehr schwer – das ist natürlich traurig, wenn Eltern so etwas schwer fallen sollte – aber darum darf man doch so etwas nicht verbieten! Ich denke wirklich, dass diese Aktion vielleicht dem einen oder anderen hilft, in unserem Land mit seiner Meinungsfreiheit anzukommen. Wobei ich aber auch sehe, dass dadurch auch eine Distanzierung von den Werten in unserem Land stattfinden kann. Aber wer hier wohnen will, muss lernen, mit dem Mund zu kämpfen und nicht mit Gerichten und Gewalt. Islamisten machen sich nicht überall Freunde: Auch in Timbuktu nicht, wo sie das Grab eines dort verehrten Heiligen schändeten: http://www.welt.de/politik/ausland/article106265466/Islamisten-schaenden-Unesco-Weltkulturerbe.html

Freilich: Es gehört sich für Christen, dass dort, wo dem Gegner Gewalt getan wird, dass er sich auch für den Gegner einsetzt, um ihn zu schützen. Von daher: Pogromstimmung ist mit Christen nicht zu machen. Sicher lieߠsich so mancher Namenschrist zu irgendwelchen Übeltaten aufgrund von Emotionen verleiten. Aber wer bewusst zu Jesus Christus gehört, schützt den anderen – und sei es seinen Gegner.

Die Presse wacht auf: http://www.ksta.de/html/artikel/1336138639572.shtml Salafist unterrichtet Porzer Schüler – im Verein innovativer Eltern. Der Verein distanziert sich jedoch davon. Und: Früh übt sich: Kleine Islamisten wollen, dass Mitschülerinnen korrekt die Kopftücher tragen und drangsalieren sie: http://zoelibat.blogspot.de/2012/05/jungislamisten-salafisten-bonn-video.html Sogar die Linke scheint ein wenig aufzuwachen: http://quotenqueen.wordpress.com/2012/05/07/beim-barte-des-propheten/ Nun ja, haben sie ja auch schon ein wenig Prügel einstecken müssen.

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