Samen-Gesetz

Zu den Anschlägen auf Christen in Nigeria und Kenia: http://www.kath.net/detail.php?id=36338 „Es sei merkwürdig, dass ausgerechnet jenen, die einen Beitrag zu Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit leisteten, eine derart große Intoleranz und starke Aggressivität entgegentrete, so Bertone.“ Seit Jesus hat sich nichts geändert. Die Friedfertigsten sind den Aggressoren ein ständiger Stachel und Vorwurf: Dein Leben, lieber Aggressor, ist falsch. Du glaubst zu siegen – doch du bist nur ein kleiner Gernegroß. Und dann schlägt der kleine Gernegroß – und merkt mit jedem Schlag, dass er kleiner wird und er Geschlagene größer: Du glaubst mit deiner Religion alle anderen wegputzen zu müssen – und merkst doch, wie sehr du deine Religion damit verschandest. Das macht den Aggressor also nur noch wepsiger – denn seit es Christen gibt, kennt man das Samen-Gesetz: Je mehr Christen vernichtet werden, desto mehr Menschen werden Christen. Wie sagte Tertullian: Das Blut der Märtyrer ist der Samen der Kirche. Wie bei Jesus: Er wurde vernichtet – überall sprossen Christen auf.  Wie kommt es? Der Vernichtete lebt – auch im Herzen, dem Geist, dem Verstand, in der Liebe der Seinen.

Das Gesetz ist auch in China sichtbar – nicht allein, was die katholische Kirche betrifft: http://www.persecution.org/2012/04/30/chinese-catholics-growing-amid-vatican-fears-of-unrecognized-bishops/

Das Gesetz ist auch in Vietnam sichtbar: http://www.persecution.org/2012/04/30/vietnam-disturbing-details-emerge-in-attack-on-father-binh/

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