1. Mai

Aus der Kultur der Freude – Tanz in den Mai – wurde vielerorts die Kultur des Linksterrors. Im Vorfeld (am 30.4.) gelesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/demo-in-wedding-ausweitung-der-kampfzone-am-1-mai/6560532.html Können die Veranstalter eigentlich haftbar gemacht werden, wenn sie schon mit der Aufforderung „Nimm, was dir zusteht“ die Kleinhirnigen aufstacheln? Die taz ist auch dabei: http://www.journalistenwatch.com/2012/04/28/taz-redaktion-freut-sich-auf-1-mai-krawalle/ Das zeigt mal wieder, wes Geistes Kind die Herausgeber sind. In Gewalt suhlen? Hoffentlich nicht.

Übrigens – inzwischen ist die Nacht vorbei – und die amtierende Polizeipräsidentin sagte: Der Polizeieinsatz sei gelungen – die Polizei habe sich nicht provozieren lassen. http://www.welt.de/politik/deutschland/article106240431/Linke-demonstrieren-zur-Walpurgisnacht-in-Berlin.html Diesen kuriosen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Nun möchte ich auch auf die taz und ihren Lifeticker hinweisen: http://www.taz.de/+++-Ticker-zur-Walpurgisnacht-+++/!92448/ Lest einmal den Welt-Artikel mit seinem Hinweis auf das letzte Jahr. Er schließt mit Blick auf die Rechtsradikalen am Schluss, dem folgt dann, dass rund 1000 Polizisten verletzt worden seien. Beachtet auch: Erwartet wurden wie im letzten Jahr 15.000 Demonstranten, gekommen waren ca. 3000 (Polizei), ca. 6.000 (Veranstalter), ca. 4000 – so die taz, mit dem Hinweis: „mehr als erwartet“.

Früher tanzte man fröhlich in den Mai / heute prügeln und zerstören sie mit Geschrei? Nein, auch heute wird noch in den Mai getanzt – nur die Schreihälse haben wieder die Medien auf ihrer Seite. http://www.newscentral.de/tanz-in-den-mai-2012-party-5328

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