Eigener Friedhof

Warum wollen Muslime ein eigenes Friedhofsfeld haben? Nur, weil sie auf der rechten Seite liegend Richtung Mekka begraben werden wollen? Geht das nicht auch auf einem nicht-muslimischen Gräberfeld? Oder hat das doch etwas mit der Nähe zu Ungläubigen zu tun, also zu Nichtmuslimen, und müssen darum in die Türkei gebracht werden, um beerdigt zu werden? http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/messkirch/stadtnachrichten-messkirch_artikel,-Muslime-aergern-sich-ueber-Verzoegerung-_arid,5237492.html Nun, Apartheit sschwingt zumindest mit: Muslime dürfen nicht auf einem Freidhof mit Ungläubigen liegen: http://diewahrheitimherzen.net/lesen/fataawa/aqida/343-muslim-auf-einem-nichtislamischen-friedhof-begraben-starb-er-nun-als-kafir

Nachtrag: Hessens Justizminister Hahn droht Salafisten mit Vereinsverbot und Abschiebung: http://www.welt.de/politik/deutschland/article106184264/Salafisten-missbrauchen-den-Koran-als-Waffe.html Ist zum Beispiel Pierre Vogel nicht Deutscher? Wohin soll er abgeschoben werden? Von Köln nach München? Sind Salafisten ein Verein? Und wenn: Der lässt sich schnell auflösen und irgendwie neu konzipieren. Diese Drohung werden sie also sicher sehr beherzigen. Warum sagt der Justizminister Hahn das? Denn er weiß sicher, dass Salafisten das nicht besonders beeindruckt und nicht besonders viel Handhabe möglich ist. Um die Deutschen zu beruhigen? Übrigens: Soweit ich weiß, verteilen nicht nur Salafisten Korane. Eine andere islamische Gruppe ist da auch sehr aktiv. Weil ich das nur gehört habe, nenne ich keinen Namen.

Übrigens: Hat die Aktion von ProNRW etwas mit den Salafisten und deren Koranverteilung zu tun? http://www.welt.de/politik/deutschland/article106183150/Rechte-wollen-Koran-Verteiler-provozieren.html Meines Wissens wurde der Wettbewerb schon vor längerer Zeit ausgeschrieben. Aber vielleicht kamen sie durch die Koranverteilung in den Fußgängerzonen auf die Idee, nun auch vor Moscheen die Karikaturen auszustellen? Nach dem Motto: Wie du mir – so ich dir; bzw. Was dem einen Recht, ist dem anderen billig.

Noch ein Nachtrag: Dubai ist für Berufstätige ein gefährliches Pflaster: http://www.welt.de/vermischtes/article106159149/Wie-ein-Arzt-zum-Justizopfer-in-Dubai-wurde.html

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