Missstände und christliche Aktivitäten

Die Deutsche-Anti-Folter-Stelle bemängelte Bedingungen in Gefängnissen: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article106149718/Deutsche-Anti-Folter-Stelle-bemaengelt-Haftbedingungen.html Johann Hinrich Wichern trat für die Gefängnisreform ein: http://www.diakonie-geschichte.de/468_484.html

Behinderte am Arbeitsmarkt haben es schwer: http://www.welt.de/wirtschaft/article106149625/Behinderte-am-Arbeitsmarkt-stark-benachteiligt.html Schon im 19. Jahrhundert erkannten engagierte Christen, dass Behinderte arbeiten sollen und gründeten eine Firma (Gustav Werner: http://www.teilhaben-teilsein.de/gustav-werner/biografie/) Doch das gelang nicht, da der Konkurrenzdruck zu groß war. Darum können Firmen mit Behinderten heute mit Hilfestellungen rechnen. Informationen: http://www.werkstaetten-im-netz.de/

Jimmy Carter: Die Abtreibungen sind unvereinbar mit seinen Glaubenswerten. Jesus hätte sie nicht gutgeheißen, es sei denn in Fällen von Inzest, Vergewaltigung oder Gefahr für das Leben der Mutter. http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2012_04_03_Abtreibung-Wahlkampfthema-USA.php

Verstehe ich das richtig? Eine Frau demonstriert vor einer Abtreibungsklinik gegen Abtreibungen – und der Staat finanziert eine Klage gegen sie mit 120.000 Dollar? http://pjmedia.com/jchristianadams/2012/04/02/eric-holder-nailed-120000-for-meritless-abortion-clinic-lawsuit/ Der Staat nimmt übrigens das Geld von der ungefragten Bevökerung für seine Abtreibungsideologie. Auch das Geld der Abtreibungsgegnerin nimmt er – wenn sie denn Steuern bezahlt.

Eine Frau, Friederike Garbe, die etwas gegen Abtreibungen tut: Babyklappe und anonyme Geburt im Haus: Agape: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news[action]=detail&news[id]=5285 Gott, hier bin ich, sende mich.

Zigeuner: Bevor ein paar Leserinnen und Leser Schnappatmung bekommen sollten: Es geht nicht gegen die Zigeuner, sondern um die Zigeunermission. Unter Sinti, Roma, Jenischen arbeiten in Deutschland zurzeit 80 Sinti-Prediger und 37 Roma-Prediger: http://www.zigeunermission.org/1966_2006/izm_2000_heute.html Dass der Name „Zigeuner“ nicht diskriminierend ist, zeigt diese Seite: http://www.zigeunermission.ch/ Denn er ist ein Sammelbegriff für: Jenische, Fahrende, Roma, Sinti, Manouches, Kalés, Lambadi, Koya, Narrikuvar und andere Volksgruppen. Wenn man nur von Sinti und Roma spricht, schließt man alle anderen aus. Das ist diskriminierend. Finde zumindest ich. Warum erwähne ich das überhaupt? Ich finde es nicht gut, dass immer nur über diese Gruppen geschimpft wird. Besser ist es, die schwere Arbeit unter ihnen zu unterstützen.

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