Mexiko Menschenopfer

Es gibt immer wieder Rückfälle in archaische Muster, so die Opferung der drei Menschen im Rahmen eines mexikanischen Totenkultes: http://www.welt.de/vermischtes/article106141763/Mexikaner-opfern-zwei-Jungen-der-Santa-Muerte.html Die ganze Gewalt – auch die der Drogenbanden – dass diese nicht in den Griff zu kriegen ist. Der jetzige Präsident versuchte es – es hat nicht geklappt. Nun versucht die Kandidatin seiner Partei, die das Amt anstrebt, zumindest im Wahlkampf, es mit Bildung zu bekämpfen. Wobei: Sie wird wohl eher nicht Präsidentin. Die Banden und die entfesselte Gewalt ist ein großes Übel, und damit zusammenhängend die große Armut und Wurzellosigkeit durch die Landflucht. Ob der Papst seine Kirche dort ein wenig anstacheln konnte, das Übel in ihren Reihen zu bekämpfen, um dem Staat zu helfen? Nur am Rande: Ich finde den Namen einer der großen Parteien so Interessant: Partei der institutionellen Revolution.

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