Fjordman-Buch + Salafisten

Essays von Fjordman werden in dem Buch: „Europa verteidigen. Zehn Texte“ erscheinen. Fjordman war in aller Munde, weil sich der Massenmörder aus Norwegen auch auf ihn berufen hat. Freund und Feind können nur mitreden, wenn sie es gelesen haben: http://korrektheiten.com/2011/10/13/fjordman-europa-verteidigen-eine-vorschau/ Man darf nicht, wie Lichtmesz sagt, auf der einen Seite den „politisch korrekten Meinungsmachern“ und auf der anderen Seite dem „psychopathischen Ursurpator“ die Herrschaft überlassen und somit das, was Fjordman geschrieben hat, dieser „doppelten Geiselhaft“ überlassen: http://www.sezession.de/28240/fjordman-europa-verteidigen.html Schauen wir mal, ob man gegen das Buch argumentieren muss – oder es zustimmend beiseite legen wird.

Hat Jörg Lau eigentlich die Salafisten schon immer kritisch beobachtet – oder lernte er langsam dazu, weil sich ein paar mutige Menschen, die sich vom gesellschaftspolitischem Gegenwind nicht einschüchtern ließen, ihnen entgegengestellt haben? http://blog.zeit.de/joerglau/2011/10/13/einladung-zum-paradies-wie-die-salafisten-in-monchengladbach-scheiterten_5144 Der taktische Fehler der Salafisten war: Sie haben sich zu sicher gefühlt – in dem Sinn: „In Deutschland macht ja eh keiner ernsthaft etwas gegen uns.“ Und dann das unsägliche Feuerlegen, wahrscheinlich, um sich selbst wieder als Opfer darstellen zu können, um die tumben Leut wieder auf die eigene Seite ziehen zu können.

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