EKD-Schneider + Einwandererpatenschaften

Hoffentlich hat er auch etwas gesagt, was die Politiker nicht sowieso schon denken. Denn das sind doch Allgemeinplätze geworden: http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news[action]=detail&news[id]=4175 Wer achtet noch auf Christen, die sich auf die Allgemeinplätze setzen? Es wird gefordert, dass Christen Mut haben, in der Gesellschaft Stellung zu beziehen. Kostet es Mut, das zu reden, was alle reden?

Dabei gibt es Misstände zu Hauf. Ich habe gehört, dass Leute, die Lastenausgleich bekommen haben, weil sie in der ehemaligen DDR Land und Haus hatten, es wieder zurückzahlen müssen. Wenn dem so ist: Ist das gerecht? Woher sollen sie aufeinmal das Geld nehmen? Oder bekommen sie das Land und das Haus einfach so wieder zurück? Oder: Altersarmut – kein Thema? Oder: Was wird auf gesellschaftspolitischer Ebene getan, um Menschen in die Gesellschaft hereinzuholen? Es genügt ja nicht zu fordern, wir wollen mehr Nordafrikaner: Jeder Einzelne müsste eigens betreut werden – und die hier am Rande stehen, müssten einbezogen werden, ansonsten kann es nichts werden. Könnten die Kirchen nicht eine Art Einwandererpatenschaften vermitteln?

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