Muslimische Denunzianten

Wenn Muslime Terrorverdächtige aus den eigenen Reihen bei den Sicherheitskräften melden sollen, wird das als Denunziantentum bezeichnet. Nun, lieber Herr Mazyek, in der Grundschule lernt man schon, dass es petzen gibt, denunzieren und dass davon etwas zu unterscheiden ist: Wenn Kinder von anderen Kindern oder Erwachsenen bedrängt werden, wenn sie eine Straftat sehen, dann ist das nicht petzen. Es gilt nämlich Kinder und andere vor boshaften und hinterhältigen Menschen zu schützen. Das weiß ein Herr Mazyek noch nicht? Vielleicht sollte er noch einmal die Grundschule besuchen. http://www.islam.de/18308.php

Hier noch eine Info über ein Salafisten-Früchtchen bei der Polizei: http://europenews.dk/de/node/44213

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Eine Antwort auf „Muslimische Denunzianten“

  1. Gibt es bei der deutschen Polizei so etwas wie ein „Dienstordnungsverfahren“? Wenn „Ja“: wie lange darf ein geistig auf Abwege geratener Staatsdiener seinen Arbeitgeber, das ist nun mal der Staat, auf übelste Art diskriminieren und dafür noch seine Bezüge weiterhin erhalten?
    Auch hier gilt mehr als nur das „Wehret den Anfängen“ -zeigt doch der Casus, dass die „Innere Sicherheit“ durch
    „Maulwürfe“ mit und ohne Migratioshintergrund in den staatlichen Einrichtungen längst unterwühlt wird.
    Hoffenlich irrt an dieser Stelle das
    Echolot

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