Missbrauchs-Skandal

Matthias Matussek sagt mal wieder Richtiges: Missbrauchsfälle werden verwendet, um gegen die katholische Kirche zu kämpfen. 0,1% der Missbrauchsfälle kommen aus der katholischen Kirche – das heißt: 99,9% nicht. Und man stellt die Kirche an den Pranger. Warum wohl?

Nur am Rande -auch wenn es einige aufstoßen mag – ich vergleiche nichts und niemanden, assoziiere nur: Die Tagebücher von Goebbels kreisen auch häufig um das Thema: Missbrauch durch katholische Kirche – und ihm geht es darum, die missliebige Katholische Kirche auf diese Weise zu diskreditieren. Als ich damals die Tagebücher gelesen habe, habe ich mir leider nicht gemerkt, wann diese Einträge gemacht wurden und in welchen Kontexten. Wer es herausfinden mag, kann ja diese Tagebücher lesen. Man muss allerdings historisch interessiert sein sonst kann man sich kaum durch so viel ideologischen Schwachsinn durchwühlen.

Apropos Missbrauch: Ist dieser Versuch, Kindern schon im Kindergartenalter Sexualkunde und Körpergefühl auf Genderebene fühlen zu lassen, nicht auch als Missbrauch einzuordnen? http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik.html?&news[action]=detail&news[id]=4092 In 20 Jahren werden diese hier anvisierten Praktiken auch verurteilt werden. Der Mensch lässt sich nicht immer ideologisch zum Narren machen.

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