Witzige bremer Politiker

Das ist wirklich witzig: Nachdem sie jahrelang gedöst haben, wachen sie nun auf. Wer die bremer Situation ein wenig verfolgt hat, muss grinsen. Verharmlosungen waren das Motto. Bürger in Wut legte immer wieder den Finger auf die Wunden. Nachdem die libanesischen Rocker öffentlich agil wurden, wachen nun die etablierten Parteien öffentlich auf: http://www.pi-news.net/2011/05/wahl-in-bremen-vollpanik-beim-establishment/#more-189270 Mein Vorschlag neulich war doch viel besser: Liebe Parteien, lest euch das noch einmal durch: http://blog.wolfgangfenske.de/2011/05/09/kolner-bremer-klungel/

Übrigens: Wer keine Verbrecher will, ist Rechtspopulist – die Dänen sind Rechtspopulisten: http://www.pi-news.net/2011/05/wer-keine-kriminellen-will-ist-rechtspopulist/ Und da wir gerade bei pi sind: http://www.pi-news.net/2011/05/jugendliche-migranten-greifen-kinder-an/#more-189480 Nun ja: Es gibt auch deutsche Verbrecher, es gibt auch deutsche Jugendliche, die prügeln, es gibt auch deutsche Rocker, es gibt auch deutsche Politiker, es gibt auch Dänen, die in Deutschland Ausländer sind, es gibt Deutsche, die sich in Deutschland ausländisch fühlen, außerdem gibt es auch noch mich und dich – der Esel nennt sich zuerst – also es gibt dich und mich und deutsche Esel. Jetzt sind wir alle nicht mehr einseitig und sinds zufrieden.

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Eine Antwort auf „Witzige bremer Politiker“

  1. Es ist alles andere als hilfreich, immer und immer wieder einzelne Persönlichkeiten, ganze Nationen und deren Regierungen als Rechts-Populisten zu bezeichnen -wie es Tag für Tag aus den Ämtern der Brüsseler Eurokraten zu vernehmen ist. Wen und was meinen eigentlich die Brüsseler und ihre Schrittmacher damit?
    Auf jeden Fall auch dieses:
    J e d e r Andersdenkende als diese Eurokraten ist nach deren Sprachgebrauch nicht allein ein solcher, sondern dazu noch ein „rechter“ Populist.
    (Gibt es dann auch entsprechend „linke“ Populisten? Davon hört und liest man nichts.)
    Wikipedia verhilft zu etwas besserem Verständnis dessen, worum es geht:
    Wir lesen zu „Populismus“ unter anderem Folgendes:
    „Populistische Bewegungen entstehen oft in Phasen raschen gesellschaftlichen Wandels und sind an eine charismatische Persönlichkeit gebunden. Als Populismus werden auch bestimmte Mobilisierungs- und Konsenssicherungsstrategien politischer Eliten sowie einzelner Führungspersonen bezeichnet. Zentraler Bestandteil solcher Strategien ist die Proklamation politisch relevanter Gewissheiten, existentieller Befindlichkeiten und Selbstverständlichkeiten oder „Wahrheiten“ nationaler, moralischer oder ökonomischer Art, wobei unterstellt oder zumindest behauptet wird, dass sie im Alltagsbewusstsein der Bevölkerungsmehrheit vorliegen und daher einer rationalen Erörterung und Begründung nicht bedürfen…“

    Wikipedia schreibt noch mehr dazu. Übertragen wir allein das hier Zitierte auf Brüsseler Verhaltensweisen, dann kommen wir zu interessanten Schlüssen, die sehr nachdenklich stimmen. Sollte es etwa einen Brüsseler Populismus geben, dem die Nationen der EU ausgeliefert sind? Da dieser, wenn dem denn so ist, nicht „rechts“ sein kann, ist er eben „links“ -oder?
    Da mehr und mehr Mitgliedsstaaten der EU langsam begreifen, dass ihr nationales Selbstverständnis, ihr kulturelles Erbe und damit die eigene Identität auf dem Brüsseler Altar einer Pseudogemeinschaft geopfert werden soll, widerstehen sie dem (linken)Diktat aus Brüssel und werden sich weiterhin von dort als „rechte Populisten“ oder aber als Opfer dieser „rechten Verführer“ diffamieren lassen müssen- und werden auch dieses um einer guten Zukunft Europas willen geduldig ertragen ohne sich aufzugeben.
    Ziel der sogenannten „Rechtspopulisten“ bleibt:
    EIN JA zu einem EUROPA der VATERLÄNDER -nach der Vorstellung der „Gründerväter“ der Europäischen Union.
    Jedoch ein NEIN zu einem EUROPA nach linkspopulistischen Vorstellungen.
    Das
    Echolot

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